31 | 10 | 2014

Hendricks will «Leuchttürme der Stadtentwicklung» entstehen lassen

16.09.2014
 
Bundesbauministerin Barbara Hendricks hat den Städten und Gemeinden die Unterstützung des Bundes bei ihren Bemühungen um eine soziale Stadtentwicklung zugesagt. «Wir können nicht einerseits das Ideal einer sozialen Stadt entwickeln und auf der anderen Seite übersehen, dass viele Städte nicht einmal die finanzielle Kraft haben, ihren grundlegenden Aufgaben nachzukommen», sagte Hendricks am 16. September vor rund 1.000 Teilnehmern des 8. Bundeskongresses «Nationale Stadtentwicklung» in Essen.

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IfKom: Bundesversammlung stellt Weichen für die digitale Zukunft

16.09.2014
 
ifkom 2014 09 16v.l.n.r.: Claudia Temme (Bundesgeschäftsstelle), Reinhard Genderka (Bundesvorstand), Heinz Leymann (Bundesvorstand), Andreas Hofert (Bundesvorstand), Franz-Josef Müller (Bundesvorstand), Lutz Zenker (Verbandsrat), Peter Stöberl (Bundesvorstand), Norbert Eckenweber (Bundesvorstand), Doreen Blume (Bundesgeschäftsstelle)
Die Ingenieure für Kommunikation (IfKom) fordern, inländische und europäische Unternehmen durch eine geeignete Gesetzgebung deutlich zu stärken. Durch die gezielte und wirksame Förderung von Start-ups und der bestehenden Unternehmen muss die Kommunikationsindustrie in Deutschland über alle Bereiche wieder wettbewerbsfähiger werden. Dies hilft der Wirtschaft und hat positive Auswirkungen für alle Bürger. So lautet eine zentrale Forderung der Ingenieure für Kommunikation, die der Bundesvorsitzende Heinz Leymann in seiner Rede an die Delegierten und Gäste am 13. September in Berlin formulierte. Darüber hinaus sei der flächendeckende Breitbandausbau die wichtigste Voraussetzung, damit Bürger und Unternehmen an der Entwicklung der digitalen Gesellschaft teilhaben können.

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Reform Wasser- und Schifffahrtsverwaltung: Alle Standorte bleiben erhalten

30.08.2014
 
Das enorme Reformprojekt der Neuausrichtung der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) steht kurz vor dem Abschluss: Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt hat dem Deutschen Bundestag den 6. Bericht zur Neustrukturierung der WSV vorgelegt. Damit wird ein Meilenstein zur Reform dieser wichtigen Verwaltung gesetzt. Dobrindt: "Das Ergebnis der Reform schafft Planungssicherheit für die Wirtschaft, die Nutzer der Wasserstraßen und die Beschäftigten der WSV: Alle Standorte der bisherigen 39 Wasser- und Schifffahrtsämter bleiben erhalten! Sie werden künftig 18 Wasserstraßen- und Schifffahrtsämtern mit deutlich gesteigerten Kompetenzen im Dienste der Kunden zugeordnet. Die Arbeit vor Ort wird noch stärker als bisher auf die Anforderungen des Reviers ausgerichtet, um sicherzustellen, dass die WSV auch weiterhin bleibt, was sie ausmacht: Kompetent, leistungsstark und zuverlässig in der Region verwurzelt. Die neue Ämterstruktur wird die WSV-Arbeit auf hohem Niveau sichern."
Mit dem Konzept wird die seit über 20 Jahren dauernde Debatte über die Reform einer der größten Flächenverwaltungen des Bundes beendet. Mit der Fortentwicklung der WSV werden die Planungs- und Ingenieurskapazitäten weiter erhöht. Nach der Einrichtung der GDWS als zentrale Steuerungsbehörde wird nunmehr die Ämterorganisation angepasst. Die WSV-Mitarbeiter und ihre Interessenvertretungen sind auch künftig eng in den Umsetzungsprozess eingebunden. Die wichtige Rolle der Bundeswasserstraßen im Güterverkehrsnetz wird weiter gestärkt - zum Beispiel durch ein Modernisierungspaket von 350 Millionen Euro, die in dieser Wahlperiode zusätzlich investiert werden.
(Quelle: BMVI)

Deutschlands Digitale Agenda – IfKom sprechen mit Bundestagsabgeordneten Reinhold Sendker über die wichtigsten Herausforderungen

29.08.2014
 
ifkom-pressefoto 2014 08 29v.l.n.r.: Reinhard Genderka (IfKom), Reinhold Sendker (MdB), Heinz Leymann (IfKom)
Die vor kurzem vorgestellte „Digitale Agenda" der Bundesregierung mit dem Ziel, den Rückstand in der Informations- und Kommunikationstechnik Deutschlands wettzumachen, war Gesprächsthema der Ingenieure für Kommunikation e.V. (IfKom) mit dem Bundestagsabgeordneten Reinhold Sendker. Die IfKom halten die darin aufgeführten Handlungsbedarfe für richtig, die zugehörigen Maßnahmen sollten ihrer Meinung nach jedoch noch konkreter ausgeführt werden.

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IfKom: Deutschlands Digitale Agenda muss konkreter werden und braucht Finanzmittel

18.08.2014

Bundesregierung sieht digitalen Wandel als zentrale Gestaltungsaufgabe an / Breitbandausbau hat Schlüsselfunktion, wird aber nicht genügend gefördert / Wiederholung etlicher Ankündigungen aus dem Koalitionsvertrag ohne konkrete Umsetzungspläne

Mit der in dieser Woche vorgestellten „Digitalen Agenda" will die Bundesregierung den Rückstand in der Informations- und Kommunikationstechnik Deutschlands wettmachen. Die Ingenieure für Kommunikation (IfKom) halten die darin aufgeführten Handlungsbedarfe zwar für richtig, die zugehörigen Maßnahmen jedoch für zu wenig konkret, nur selten mit Finanzmitteln untersetzt und im zeitlichen Ablauf sehr wage beschrieben. Die Einrichtung politischer Dialoge, die Erarbeitung von Strategien oder die aktive Begleitung der Entwicklung werden allein nicht zu dem erklärten Ziel führen, Deutschland zum digitalen Wachstumsland Nr. 1 in Europa zu machen, wenn nicht in kurzer Zeit konkretere Maßnahmen ergriffen werden.

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Der Sachverständige und seine Auftraggeber

16.08.2014
 
8953einband 3d 4cDas Fachbuch (ISBN 978-3-8167-8953-6, 49,- Euro) behandelt auch in der zweiten Auflage die wichtigen Gebiete der Tätigkeit eines Sachverständigen an Gebäuden, u.a. die Muster-Sachverständigenverordnung, die für das Baurecht relevanten Bereiche des Schuldrechts, die Sachverständigenzertifizierung und das Schiedsgutachterwesen. Der formale Gutachtenaufbau mit seinen inhaltlichen Anforderungen an ein Gutachten sowie die Vertragsgestaltung und die Honorarabrechnung stellen weitere Schwerpunkte des Buches dar. Neben zahlreichen Formularmustern enthält das Werk Hinweise auf technische Arbeitshilfen, Messgerätehersteller sowie weiterführende Internetadressen. 

50 Millionen Euro für nationale Städtebau-Projekte Projektaufruf für neues Förderprogramm

08.08.2014
 
Das Bundesbauministerium hat ein neues Förderprogramm für Investitionen in nationale Projekte des Städtebaus aufgelegt. Insgesamt stehen 50 Millionen Euro für Projekte von besonderer nationaler Bedeutung und Qualität zur Verfügung. Dabei geht es vor allem um große, baulich anspruchsvolle und auch experimentelle Vorhaben. Das Programm ergänzt die Städtebauförderung des Bundes, die in diesem Jahr von 455 Millionen auf 650 Millionen Euro angehoben wurde. Somit stehen insgesamt 700 Millionen Euro zur Verfügung.

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Beamte in gesetzlicher Krankenversicherung

05.08.2014
 
Etwa acht Prozent der Beamten und Versorgungsempfänger sind nach Schätzungen der Bundesregierung Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Dies geht aus der Antwort der Bundesregierung (18/2218) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (18/2117) hervor. Danach liegen der Regierung keine statistischen Daten über die Anzahl der freiwillig in der GKV versicherten Beamten und Versorgungsempfänger vor. Die Mitgliedschaft in der GKV kann der Antwort zufolge jedoch bei Beamten als untypisch bezeichnet werden, weil sich mehr als 90 Prozent von ihnen für die Mitgliedschaft in der privaten Krankenversicherung entscheiden.
Quelle: Deutscher Bundestag

Breitbandversorgung in Sachsen

05.08.2014
 
Der Ausbau der Breitbandversorgung in Sachsen ist Thema einer Kleinen Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (18/2201). Die Bundesregierung soll darlegen, wie viele Haushalte in Sachsen einen Internetanschluss haben und welche Datenraten vorhanden sind. Außerdem wird nach Fördermitteln aus dem Bundeshaushalt gefragt.
Quelle: Deutscher Bundestag

39,75 Millionen Städtebau-Finanzhilfen

05.08.2014
 
Für die Bundesprogramme Städtebauförderung wurden im vergangenen Jahr Bundesfinanzhilfen in einer Höhe von 39,75 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Am meisten profitierte Nordrhein-Westfalen mit 9,14 Millionen Euro, geht aus einer Antwort der Bundesregierung (18/2208) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (18/2045) hervor. 
Quelle: Deutscher Bundestag

IfKom: Zu wenig konkrete politische Unterstützung für den Breitbandausbau

04.08.2014
 
Bundestag und Bundesregierung betonen in den letzten Wochen wiederholt die Bedeutung des schnellen Internetanschlusses für die Gesellschaft und für die Wirtschaft. Die Ingenieure für Kommunikation (IfKom) halten das für richtig aber nicht für ausreichend, um den flächendeckenden Breitbandausbau mit 50 Megabit pro Sekunde bis 2018 zu erreichen. Der IfKom-Bundesvorstand fordert daher die Politiker auf, aus den bisherigen Ankündigungen schnellstens konkrete und mit Finanzmitteln untersetzte Maßnahmen zu entwickeln.

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