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IfKom: Breitbandausbau in Deutschland stagniert! – Hochleistungsnetze für die digitale Zukunft unverzichtbar!

Politik und Wirtschaft sind sich einig: Hochleistungsnetze sind für die digitale Zukunftsfähigkeit unseres Landes unverzichtbar. Umso kritischer muss nach Auffassung der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) der derzeitige Fortschritt im Ausbau der Breitbandnetze gesehen werden. Das politische Ziel, 50 Megabit pro Sekunde bis 2018 überall in Deutschland zu erhalten, rückt weiter in die Ferne. Gerade einmal 70,1% der Haushalte sind nach dem letzten Breitbandbericht technisch in der Lage, diese Bandbreite abzurufen. Ein Jahr zuvor, Ende 2014, betrug der Deckungsgrad, über alle Technologien gesehen, 66,4%. Das ergibt einen mageren Zuwachs von 3,7 Prozentpunkten im Jahr 2015.

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Umsetzung der digitalen Agenda

Der Begriff „4.0“ steht derzeit stellvertretend für die umfassende Digitalisierung unserer Wirtschaft und dürfte aktuell wohl als einer der zentralen Innovationsfaktoren für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands gelten. CDU/CSU und SPD haben dazu in ihrem Koalitionsvertrag festgehalten, dass die digitalen Technologien heute unverzichtbar und Wachstumstreiber für unser Land sind.

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Ingenieure sind Top-Verdiener unter Deutschlands Absolventen

Die Einstiegsgehälter von Hochschulabsolventen weisen deutliche Unterschiede auf: Laut einer aktuellen Studie der Beratungsgesellschaft Kienbaum zahlen die Unternehmen Berufseinsteigern in Forschung und Entwicklung mit rund 50.000 Euro das höchste Gehalt. Auf dem zweiten Platz der Rangliste der Einstiegsgehälter stehen Unternehmensplanung und -entwicklung. Hier erwartet die Absolventen ein Gehalt von 48.300 Euro. Das sind 6.400 Euro mehr, als zum Beispiel ein Einsteiger mit 41.900 Euro Jahresgehalt in der Unternehmenskommunikation verdient. Am unteren Ende der Gehaltsrangliste stehen Absolventen, die ein Trainee-Programm durchlaufen: Hier liegt die jährliche Vergütung lediglich bei rund 37.800 Euro.

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Mangelnde Entschlossenheit in Chefetagen bedroht Digitale Transformation in Großunternehmen

Wenn am 14. März die CeBIT startet, wird die „Digitale Transformation“ Inhalt vieler Diskussionen und Stellungnahmen sein. Denn die „Digitale Transformation“ und die Umstellung der geschäftlichen Prozesse auf digitale Abläufe ist der Schwerpunkt der diesjährigen Messe. Schon im Vorfeld der CeBIT gibt es jetzt dazu eine Studie der Digitalberatung etventure in Zusammenarbeit mit der GfK Nürnberg. Aus der Befragung von Führungskräften und Vorständen in den rund 2.000 Großunternehmen in Deutschland ergibt sich, dass die Tragweite für das eigene Kerngeschäft und die damit verbundenen Herausforderungen nicht ausreichend erkannt werden. Gleichzeitig scheitert die Digitalisierung an Management- und Umsetzungsfehlern. Die Studie ist unter http://www.etventure.com/deutschlandstudie verfügbar.

IfKom: Intelligente Stromzähler auch intelligent einsetzen – Gesetzentwurf nachbessern!

Der Gesetzentwurf zur Digitalisierung der Energiewende wird vom Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) ausdrücklich begrüßt. Allerdings bedarf der in erster Lesung in der letzten Woche im Deutschen Bundestag beratene Entwurf noch einiger Konkretisierungen, wenn er die gewünschte Wirkung entfalten soll. Dies betrifft sowohl Datenschutzaspekte als auch den tatsächlichen Nutzen, der durch den Einsatz intelligenter Stromzähler erzielt werden soll.

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