26 | 05 | 2013
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Sicherheit der Infrastrukturen muss erhöht werden – IfKom warnen vor Black out

04.02.2013
 
In allen Bereichen des täglichen Lebens ist unsere Gesellschaft zunehmend von der Zuverlässigkeit technischer Systeme abhängig. Energie, Wasser und Telekommunikation stehen uns in Deutschland meist ohne Unterbrechung zur Verfügung. Wie anfällig sind diese Infrastrukturen wirklich? Als am 21. Januar dieses Jahres in einem Technik-Gebäude in Siegen (NRW) ein Feuer ausbrach, fielen in der gesamten Region sowohl die Telefone als auch der Mobilfunk und das Internet aus.
Zwar verpflichtet das Telekommunikationsgesetz die Netzbetreiber dazu, ein Sicherheitskonzept zu erstellen und Vorkehrungen zur Sicherstellung der Verfügbarkeit zu treffen, aber nur, wenn der dafür erforderliche Aufwand in einem angemessenen wirtschaftlichen Verhältnis zur Bedeutung der zu schützenden Telekommunikationsnetze steht. Die Bundesnetzagentur fordert in ihrem Leitfaden für Sicherheitskonzepte erst für den Fall einer erheblichen Beeinträchtigung der Verfügbarkeit, entsprechende Notfallreserven vorzuhalten.
Nach Ansicht der IfKom gehören diese Regelungen auf den Prüfstand. Die Politik ist gefordert, nicht nur mit Begriffen wie „Kritische Infrastruktur" zu arbeiten, sondern auch verantwortungsvoll zu handeln und die bestehenden Regelungen anzupassen. Der Schutz der Bevölkerung vor gravierenden Ausfällen der Infrastrukturen muss erhöht werden, und zwar ohne Wettbewerbsverzerrungen auszulösen.
Die Sensibilität für die Preisgabe persönlicher Daten und für die Gefahren im Internet ist rasch gestiegen. Nur über das eigentliche Funktionieren der Technik macht man sich zurzeit noch weniger Gedanken. Wir sollten nicht erst auf den großen Black out warten!

BFB-Konjunkturumfrage: Machen auch Sie mit!

27.01.2013
 
Konjunkturumfragen sind viel beachtete Indikatoren für die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland. Allerdings werden Angehörige Freier Berufe hier nur wenig bis gar nicht einbezogen.
Der Bundesverband der Freien Berufe (BFB) benötigt jedoch aussagekräftiges Zahlenmaterial über die konjunkturelle Entwicklung in den Freien Berufen benötigt wird, mit dem gegenüber Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit argumentiert und die Belange der Freien Berufe noch besser vertreten werden können.
Aus diesem Grund startet der BFB gemeinsam mit dem Institut für Freie Berufe an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (IFB) eine bisher nicht dagewesene repräsentative Umfrage zum aktuellen Geschäftsklima in den Freien Berufen.
Rund 8.000 Berufsträger erhalten deutschlandweit im Februar und März dieses Jahres einen Anruf des IFB mit der Bitte, an einer rund 5-minütigen repräsentativen telefonischen Befragung teilzunehmen. Alternativ dazu besteht auch die Möglichkeit, online an der Umfrage teilzunehmen. Machen auch Sie mit!

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"Freie Berufe als moderne Vertreter einer Sozialen Marktwirtschaft"

20.01.2013
 
Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich folgte am 16. Januar der Einladung des Bundesverbandes der Freien Berufe und sprach beim Neujahrsempfang über die Rolle der Freien Berufe in der Sozialen Marktwirtschaft.
Friedrich lobte die knapp 1,2 Millionen Freiberufler in Deutschland als eine wesentliche Säule unserer Wirtschaft. "Sie verbinden Freiheit und Verantwortung. Das ist es, was auch die Soziale Marktwirtschaft ausmacht. Nur wer auf die Eigenverantwortung des einzelnen setzt, schöpft das kreative Potenzial der Menschen aus."

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Eskalierende Großprojekte ohne Vier-Augen-Prinzip. VBI fordert "endlich professionelles Controlling"

08.01.2013
 
Der Flughafen Berlin-Brandenburg, der Bahnhof Stuttgart 21, die Hamburger Elbphilharmonie - wann immer in Deutschland Großprojekte umgesetzt werden, gehören Kostenexplosion, Zeitverzug und ein negatives Image in der Bevölkerung dazu. "Das müsste nicht sein", sagt Dr. Volker Cornelius, Präsident des Verbandes Beratender Ingenieure VBI. Doch bei allen Mega-Vorhaben würde das "Vier-Augen-Prinzip" verletzt. Und das bedeutet: Ein unabhängiger Experte begutachtet die Kostenberechnung.
Die Realität sieht jedoch anders aus. Bei kaum einem öffentlichen Projekt gebe es Kostenehrlichkeit. "Man plant nicht, was ein Vorhaben wirklich kostet, sondern man korrigiert die oft nur geschätzten Ausgaben so lange nach unten, bis das Bauvorhaben genehmigungsfähig scheint", erläutert Dr. Cornelius die gängige Praxis. Eine belastbare Planung als Grundlage jeder soliden Kostenaussage fehlt zu diesem Zeitpunkt. Die Folge dieser Augenwischerei: Kaum ein Projekt bleibt innerhalb der ursprünglich avisierten Kosten.
Der VBI fordert daher "endlich ein professionelles Controlling". Der Gesetzgeber müsse den Rahmen schaffen, damit unabhängige Planer und Ingenieure Vorhaben in bestimmten Größenordnungen überprüfen. "Dann hätte diese unberechenbare Kostentreiberei ein Ende", ist sich der VBI-Präsident sicher.
Auch bei der Energiewende - dem Mega-Projekt der Bundesregierung - deuten sich diese Fehler an. "Es gibt keine Kostentransparenz, damit der Bürger weiß, was auf ihn zukommt", stellt der VBI-Präsident fest. Zum 1. Januar 2013 tritt die Umlage aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) in Kraft. Die Folge: Strom wird teurer. Mit der Mietrechtsreform wurde gerade bestätigt, dass 11 Prozent der Kosten nach einer energetischen Sanierung auf die Miete umgelegt werden dürfen. "Und das dürfte längst noch nicht alles sein, denn es gibt keine realistische Planung, was die Energiewende wirklich kostet", so Dr. Cornelius.
Eine Lösung wäre aus Sicht des VBI die Schaffung einer Stabsstelle für die Energiewende. In dieser Zentrale für ganz Deutschland müssten Politiker, Stromunternehmen und unabhängige Ingenieure zum Beispiel den Ausbau des Stromnetzes planen. "Nur so ist die Energiewende nicht nur realisierbar, sondern auch bezahlbar", so der VBI-Präsident. 

Breitbandausbau voranbringen / EU-Förderprogramm zielorientiert ausgestalten

20.12.2012
 
Das geplante EU-Förderprogramm „Connecting Europe" (CEF) zur Verknüpfung von Energie-, Verkehrs- und IKT-Infrastrukturnetzen muss effizient und zielorientiert ausgestaltet werden, um den Breitbandausbau voran zu bringen. Dies fordern die IfKom gemeinsam mit den ebenfalls in der Breitband-Arbeitsgruppe des nationalen IT-Gipfels vertretenen Wirtschaftsunternehmen und Spitzenverbänden in einer Stellungnahme an die EU-Kommissarin Neelie Kroes sowie an den Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble.
„Weder der Entwurf der CEF-Verordnung noch der Entwurf der Leitlinien für transeuropäische Telekommunikationsnetze beinhalten bislang klare Vergabekriterien", heißt es in der u. a. von Alcatel-Lucent Deutschland, BITKOM, BREKO, BUGLAS, IfKom, HUAWEI TECHNOLOGIES Deutschland, Nokia Siemens Networks und VATM unterzeichneten Stellungnahme der Arbeitsgruppe.
Die IfKom sehen in der flächendeckenden Breitbandversorgung eine zentrale Voraussetzung für eine funktionierende Informations- und Wissensgesellschaft, die die Infrastrukturbetreiber nicht alleine im Markt stemmen werden. Daher ist die Politik gefordert, mit rechtssicheren Regelungen und gezielten Förderungen Planungs- und Investitionssicherheit zu gewährleisten und so den Breitbandausbau für die Bevölkerung und die Wirtschaft voranzubringen.
Das geplante EU-Förderprogramm kann diesem Anspruch gerecht werden, wenn es hinsichtlich der Vergabekriterien transparent aufgebaut ist, den Breitbandausbau dort fördert, wo unter Marktbedingungen auf absehbare Zeit keine Investitionen zu erwarten sind, die bisherigen Investitionen nicht entwertet sowie Wettbewerb und Technologieneutralität unterstützt.
Die IfKom begrüßen ausdrücklich die Vorschläge der Europäischen Kommission zur CEF und bitten den Bundesminister der Finanzen um Unterstützung bei der weiteren Ausgestaltung. Nur so können die Ziele der Digitalen Agenda für Europa erreicht werden, bis 2020 eine flächendeckende Breitbandversorgung mit Übertragungsraten von mindestens 30 Megabit pro Sekunde und für mindestens die Hälfte der europäischen Haushalte 100 Megabit pro Sekunde herzustellen. 
(IfKom-Pressemeldung)

Beschluss der Wirtschaftsministerkonferenz zur HOAI

17.12.2012
 
Die Wirtschaftsministerkonferenz hat am 3./4.Dezember2012 in Kiel unter Punkt 14.3 der Tagesordnung (Verschiedenes - Reform der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI)) folgendes festgestellt:
  1. Die Wirtschaftsministerkonferenz nimmt den Bericht des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie über den Stand der Arbeiten zur Novellierung der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure - HOAI 2013 - zur Kenntnis.
  2. DieWirtschaftsministerkonferenz erinnert an die Entschließung des Bundesrats vom 12. Juni 2009 (BR - Drs. 395/09 (Beschluss)) und erwartet, dass
    • - nicht allein die Leistungsbilder der HOAI modernisiert und bestmöglich vereinheitlicht sowie die Honorarstruktur aktualisiert werden, sondern auch
    • - die mit der Sechsten Novelle als Beratungsleistungen aus dem verbindlichen Preisrecht ausgliederten ingenieurtechnischen Leistungsbilder in den verbindlichen Teil der HOAI als Planungsleistungen zurückgeführt werden.
  3. Die Wirtschaftsministerkonferenz begrüßt, dass die Bundesregierung die Vertreter der zuständigen Landesressorts vor Veröffentlichung des Referentenentwurfs zu einem Bund-Länder-Arbeitsausschuss einladen wird, in dem fachliche Einzelfragen vor Veröffentlichung des Regierungsentwurfs diskutiert werden können.
  4. Die Wirtschaftsministerkonferenz hält es für geboten, die Novellierung der HOAI noch in dieser Legislaturperiode abzuschließen. Sie bittet deshalb die Bundesregierung, das Verordnungsverfahren so rechtzeitig einzuleiten, dass die Länder ausreichend Zeit haben, sich über den Bundesrat einzubringen.

Regionalentwicklung: Deutschland schrumpft, Metropolen wachsen

05.12.2012
 
Im Jahr 2030 wird die deutsche Hauptstadt laut Prognose des Berliner Senats 3,76 Millionen Einwohner haben - das wären 250.000 Menschen mehr als heute. Auch andere Großstädte wachsen schnell, während manche Landstriche veröden. Beide Entwicklungen stellen Stadt- und Regionalplaner vor große Herausforderungen. Der Befund ist eindeutig: Deutschland schrumpft - in den kommenden 18 Jahren wird die Bevölkerungszahl nach aktuellen Schätzungen um 3 bis 5 Prozent zurückgehen. Doch diese Entwicklung gilt keinesfalls für alle Regionen, denn viele Städte platzen langsam aus allen Nähten.
Mit einem Plus von 70.000 Einwohnern seit Anfang 2009 hatte Berlin zum Jahreswechsel 2011/2012 erstmals seit 1945 wieder über 3,5 Millionen Einwohner. Weil vor allem junge Menschen in die Hauptstadt ziehen, ist auch die Geburtenzahl höher als noch vor kurzem erwartet. Hamburg weist mit 1,8 Millionen Einwohnern die größte Bevölkerung seit den sechziger Jahren auf. Und die Einwohnerzahl Münchens übersteigt mit knapp 1,4 Millionen den bisherigen Höchststand zur Olympiade 1972. In der bayerischen Hauptstadt ist die Bevölkerungsprognose bereits nach oben angepasst worden - hier rechnet man für 2030 mit knapp 1,65 Millionen Menschen, während Hamburg bislang noch keine neue Planung vorgelegt hat.
Der Bevölkerungszuwachs beschränkt sich derweil nicht auf die "Großen Drei". Auch Köln, Frankfurt, Stuttgart, Düsseldorf, Leipzig und Dresden wachsen gegen den gesamtdeutschen Trend - voraussicht lich noch jahrelang. Dies stellt die Stadt- und Regionalplaner dort vor erhebliche Probleme. Denn es wird immer schwieriger, ausreichend Wohnraum, Infrastruktur wie Straßenbahnen und Kitaplätze zu schaffen.
Gleichzeitig stehen in vielen ländlichen Regionen Häuser leer und Infrastruktur muss zurückgebaut werden. Zudem sind nicht alle Städte Profiteure der "Landflucht": Die Städte des Ruhrgebiets müssen genauso einen anhaltenden Bevölkerungsrückgang verkraften wie die meisten ostdeutschen Städte.
(Institut der deutschen Wirtschaft Köln) 

Ein starker öffentlicher Dienst ist Basis für einen handlungsfähigen Staat

29.11.2012
 
Schöneberger Forum 2012: "Bürgerbeteiligung und öffentlicher Dienst". Deutschland wird im internationalen Vergleich sehr gut verwaltet und erreicht deshalb in seinen Bedingungen für Investitionen, seine Verwaltungskultur und seine Rechtsstaatlichkeit im Standortranking nach den USA, Schweden, Dänemark und Schweiz den 5. Platz der besten Industriestandorte der Welt. 4,6 Millionen Beschäftigte des öffentlichen Dienstes sorgen täglich dafür, dass der öffentliche Dienst seine Aufgaben erfüllt. Dazu gehören:  Beteiligung und Transparenz im partnerschaftlichen Umgang mit dem Bürger, der Wettbewerb im föderalen Staat um die besten Beschäftigungsbedingungen in Bund und Ländern und als zentrale Herausforderung eine aktive Demografiepolitik.

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Kammeyer als Vizepräsident des ECEC wiedergewählt

26.11.2012
 
Am 17. November 2012 wurde in Wien turnusmäßig ein neuer Vorstand des Europäischen Rates der Ingenieurkammern (ECEC) gewählt.
Die Vertreter aus 16 europäischen Staaten wählten den Präsidenten der Bundesingenieurkammer, Hans-Ullrich Kammeyer, erneut zum Vizepräsidenten.
In seiner Wahlrede machte Kammeyer deutlich, dass es für die Ingenieure außerordentlich wichtig ist, ihre Interessen frühzeitig und aufeinander abgestimmt auf europäischer Ebene zu vertreten. Als wichtigste Aufgaben für die kommenden Jahre nannte er die Verankerung eines europäischen Verhaltenskodexes für Ingenieure, die Stärkung des Kammergedankens, die Reform des Vergaberechts, die Stärkung der Freiberuflichkeit und die Vermeidung eines auf Kosten der Qualität gehenden Preisdumpings.
Zum Präsidenten der europäischen Interessenvertretung der Ingenieurkammern wurde Črtomir Remec aus Slowenien gewählt. Neben Kammeyer wurden Hansjörg Letzner (Italien) und Dragoslav Šumarec (Serbien) zu Vizepräsidenten gewählt. Zum Schatzmeister bestimmten die Delegierten Gabor Szolossy aus Ungarn, neuer Generalsekretär wurde Klaus Thürriedl aus Österreich. Der neue ECEC-Vorstand ist bis November 2015 gewählt. Weitere Informationen zum ECEC können auf dessen Homepage unter www.ecec.net abgerufen werden.
Bundesingenieurkammer

Bundesrat: Erdverkabelung soll Vorrang erhalten

25.11.2012
 
Der Vorrang der Erdverkabelung beim Ausbau der Stromnetze soll deutlicher als bisher im Energiewirtschaftsrecht zum Ausdruck kommen. Daher hat der Bundesrat den Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Energiewirtschaftsgesetzes eingebracht. Darin schreiben die Länder, dass es unterschiedliche Auslegungen des Gesetzes gebe. Obwohl die Erdverkabelung unter bestimmten Voraussetzungen die Vorzugsvariante sei, werde dies von den Vorhabenträgern in Frage gestellt. Da der Bau von Freileitungen auf immer weniger Akzeptanz bei den Betroffenen stoße, komme es zu Verzögerungen beim Leitungsausbau. „Insoweit bedarf es einer eindeutigen Klarstellung des gewollten Vorranges durch den Gesetzgeber", begründen die Länder ihren Vorstoß.
(Deutscher Bundestag/hib) 

Hauptvorstand fasst wichtige Beschlüsse

20.11.2012
 
Der Hauptvorstand des ZBI hat auf seiner Sitzung am 16. November 2012 in Berlin beschlossen, sich mit einer Untersuchung, wie die Bachelorabsolventen der Ingenieurwissenschaften am Markt angenommen werden, zu befassen. Es soll hierzu eine Fragebogenaktion gerichtet an Arbeitgeber in der Wirtschaft und im öffentlichen Dienst stattfinden. Die Vorbereitung wird der Arbeitskreis 2 „Ingenieuraus- und fortbildung" unter Leitung seines Vorsitzenden Prof. Rathke übernehmen.
 
Weiter kam aus den Reihen der Verbände die Anregung, den Parteien vor der anstehenden Bundestagswahl Wahlprüfsteine zu ingenieurrelevanten Themen zu schicken. Hierzu werden der Geschäftsstelle des ZBI von den Mitgliedsverbänden bis zum 31. Januar 2013 jeweils drei ausformulierte Fragen, die den Fraktionen im Deutschen Bundestag gestellt werden sollten, geschickt. Die Ergebnisse werden vom Präsidium ausgewertet und in der nächsten Hauptvorstandssitzung diskutiert.
 
Der Arbeitskreis 3 „Ingenieure in der Wirtschaft" wird sich in Kürze mit der Novellierung der HOAI befassen. Nur eine angemessene Honorierung von Ingenieurleistungen ermöglicht es den Ingenieurbüros am Markt weiter zu existieren und im Wettbewerb um den knappen Ingenieurnachwuchs angemessene Gehälter anbieten zu können. Vorsitzender Grosch appelliert an alle Verbände, zur nächsten Arbeitskreissitzung Mitglieder zu entsenden.
 
Der Arbeitskreis 1 „Ingenieure in der Gesellschaft - Öffentlichkeitsarbeit" regt zur Erhöhung des Bekanntheitsgrades des ZBI an, dass auf allen Pressemitteilungen und Verlautbarungen der Verbände auf die Mitgliedschaft im ZBI hingewiesen wird.
Interner Bereich