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IfKom: CeBIT-Trends der Digitalisierung nur mit deutlich besseren Rahmenbedingungen umsetzbar

IfKom Pressefoto 2015 03 24 CeBIT Das Netz thumbBereits zum 56. Mal führte der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom) auf der CeBIT seine traditionelle Fachführung durch. Im Rahmen der Hannover-Messe, später der CeBIT, setzen sich die IfKom stets kritisch-konstruktiv mit den neuesten Innovationen auseinander. Nachdem die diesjährige CeBIT nach Meinung der Aussteller starke Impulse in der deutschen IKT-Branche erzeugt hat, weisen die IfKom daher besonders auf die noch unzureichenden Rahmenbedingungen hin, die der Alltagstauglichkeit vieler Anwendungen entgegenstehen.

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Koalition stellt Steuerbonus für energetische Sanierung in Frage / BDB: „Klimaschutz nicht kippen und Vertrauen erhalten – zu viel steht auf dem Spiel“

Die Aktion „Impulse für den Wohnungsbau", an der sich neben dem Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure e.V. (BDB) über 30 weitere Organisationen und Institutionen der Planer, der Bau- und Immobilienbranche sowie der Deutsche Mieterbund und die IG BAU beteiligen, fordert die Bundesregierung auf, den am 3. Dezember 2014 im Rahmen des Nationalen Aktionsplans Energieeffizienz (NAPE) durch das Kabinett beschlossenen Steuerbonus für die energetische Gebäudesanierung nicht schon wieder in Frage zu stellen. Dies laufe in die falsche Richtung – so die Aktion. Die Bundesregierung habe sich in Sachen Klimaschutz und Energiewende hohe Ziele gesteckt. Indem sie jetzt steuerliche Anreize stoppe, bremse sie sich selbst aus. Zu viel stehe auf dem Spiel: „Es ist nicht hinnehmbar, dass Einzelinteressen dazu führen, dass die so dringende Aufgabe der energetischen Gebäudesanierung als größtes Potenzial zur Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen nicht in Angriff genommen wird", so Dipl.-Ing. Hans Georg Wagner, Präsident des an der Aktion Impulse beteiligten BDB. Derzeit liege die real erreichte Sanierungsrate beim Wohnungsbestand in Deutschland unter 1 Prozent. Statistisch heiße das: Es würde nicht gelingen, jedes Haus innerhalb von 100 Jahren einmal zu sanieren.

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VDEI gegen Verlagerung des Güterverkehrs von der Schiene auf die Straße

Der Verband Deutscher Eisenbahn-Ingenieure e.V. (VDEI) kritisiert die Absicht von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, Güterzüge weitgehend durch Riesen-Lkw zu ersetzten. Die mehr als 25 Meter langen und 44 Tonnen schweren Gigaliner sollen nach einer Testphase ab 2016 für den Regelbetrieb zugelassen werden. „Für die neuen, sogenannten Eurokombis, werden aus Sicherheitsgründen zwingend Ausbauten des Straßennetzes erforderlich. Außerdem wird ein Anreiz geschaffen, wieder mehr Verkehr von der Schiene auf die Straße zu verlagern. Das geht dann zu Lasten der Umwelt und des Bundeshaushaltes. Dabei ist die Eisenbahn nicht nur umweltfreundlich, sondern auch das sicherste Verkehrsmittel, insbesondere für Gefahrengüter", so Sascha Behnsen, Vorsitzender des Arbeitskreises Verkehrspolitik, Verband Deutscher Eisenbahn-Ingenieure e.V. (VDEI).

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Frankfurt Rhein-Main Plus – So wird der Schienenverkehr in der Region gestärkt

„Die Entscheidung gegen das Projekt Frankfurt 21 war aus meiner Sicht eine der klügsten, die die Stadt Frankfurt, das Land Hessen, der Bund und die Deutsche Bahn in den vergangenen Jahrzehnten getroffen haben", sagte Stefan Majer, Stadtrat und Dezernent für Verkehr der Stadt Frankfurt am Main bei seinem Vortrag beim Verband Deutscher Eisenbahn-Ingenieure e.V. – VDEI- am 19. März. Frankfurt 21 sah vor, den kompletten Hauptbahnhof inklusive des Gleisvorfeldes unter die Erde zu legen. Ziel des Umbaus war die Nachteile eines Kopfbahnhofes wie niedrige Geschwindigkeiten der Züge bei Ein- und Ausfahrten oder die hohe Flächenbelegung der Gleise zu beseitigen. Nach eingehender Prüfung der Kosten-Nutzen Rechnung unter Berücksichtigung von Fernverkehr, Fahrzeitengewinn und Pendlerverkehr, kamen die Verantwortlichen zu dem Ergebnis, das Projekt Frankfurt 21 zu verwerfen.

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Führung soll fester Bestandteil von Lehrplänen an Hochschulen werden

ZBI Pressefoto 2015 03 19 thumbEine Studie des Berufsverbands DIE FÜHRUNGSKRÄFTE – DFK hat ergeben, dass Führungskräfte oftmals nur unzureichend auf Führungsaufgaben vorbereitet werden. Der DFK empfiehlt daher, das Thema „Führung" bereits frühzeitig in die Ausbildung von Führungskräften zu integrieren. „Führung sollte bereits fester Bestandteil von Lehrplänen an den Hochschulen sein. Zumindest sollten alle Hochschulen ein entsprechendes Angebot für ihre Studierenden bereithalten. Die jungen Menschen verlassen fachlich exzellent ausgebildet unsere Hochschulen. Für viele wird Führung aber eine Kernaufgabe ihrer künftigen Tätigkeit sein. Das darf man bei der Ausbildung nicht völlig ausblenden", sagt Dr. Ulrich Goldschmidt, Vorstandsvorsitzender des DFK.

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