21 | 10 | 2014

Öffentlicher Dienst braucht Ingenieure

17.03.2014
 
Der Öffentliche Dienst ist kaum noch konkurrenzfähig. In einigen Bereichen haben Personalenge und Fachkräftemangel bereits dazu geführt, dass Aufgaben zum Teil nicht mehr in der geforderten Qualität wahrgenommen werden können. Darauf hat ZBI-Präsident Dipl.-Ing. Wilfried Grunau hingewiesen: "Stelleneinsparungen, ungünstige Karrierechancen und schlechtere Bezahlung im Vergleich zur freien Wirtschaft sind mit die wesentlichen Gründe dafür, dass der Öffentliche Dienst kaum noch attraktiv für junge Ingenieurinnen und Ingenieure ist." Hinzu komme das Problem der demografischen Entwicklung. Deutlich zunehmenden altersbedingten Abgängen stehen immer weniger Bewerberinnen und Bewerber gegenüber.

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IfKom: CeBIT trägt zur Sensibilität für IT-Sicherheit und Datenschutz bei

17.03.2014
 
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Teilnehmer der IfKom-Fachführung auf der CeBIT am Stand der Deutschen Telekom AG
Die stärkere Ausrichtung der CeBIT auf den Fachbesucher und weniger auf Endverbraucher bot nach Auffassung der Ingenieure für Kommunikation (IfKom) einen besseren Rahmen für Fachgespräche auch zu den aktuellen Themen IT-Sicherheit und Datenschutz als in den vergangenen Jahren. Natürlich gehören gewisse Showelemente zu einer Messe, erklärt der IfKom-Bundesvorsitzende Heinz Leymann, doch die Gelegenheit, die ausgestellten Produkte und Dienstleistungen in ausreichend fachlicher Tiefe zu beurteilen, war in diesem Jahr einfach besser gegeben.

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Deutscher Brückenbaupreis 2014

16.03.2014
 
se 2014 gaensebachtalbr1Die Eisenbahnbrücke über das Gänsebachtal bei Buttstädt in Thüringen in der Kategorie "Straßen- und Eisenbahnbrücken" und der Erba-Steg in Bamberg in der Kategorie "Fuß- und Radwegbrücken" sind die Gewinner des am 10. März in Dresden vergebenen Deutschen Brückenbaupreises 2014. Als maßgeblich verantwortliche Ingenieure wurden Prof. Dr.-Ing. Jörg Schlaich (Gänsebachtalbrücke) sowie Dipl.-Ing Matthias Dietz und Dipl.-Ing. Johann Grad (Erba-Steg) geehrt, der leider im vergangenen Jahr verstorben ist.

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Anwerbung von Ingenieuren im Libanon

16.03.2014
 
Die Ingenieurkammer Baden-Württemberg (INGBW) prüft eine organisierte Anwerbung libanesischer Ingenieurinnen und Ingenieure für baden-württembergische Unternehmen. Zu diesem Zweck reist INGBW-Hauptgeschäftsführer Daniel Sander zu Gesprächen mit libanesischen Universitäten, mit der libanesischen Ingenieurkammer und dem Libanesisch-Deutschen Wirtschaftsrat (LGBC) am Sonntag (16. März 2014) nach Beirut.

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IfKom: Netzallianz für den Breitbandausbau braucht kreative Ideen

10.03.2014
 
Die Ingenieure für Kommunikation (IfKom) begrüßen grundsätzlich die Initiative des Bundesministers für Mobilität und Modernität zur Netzallianz von Industrie und Regierung zum Breitbandausbau. Der IfKom-Bundesvorstand kann nach den Ergebnissen des ersten Treffens jedoch über die bereits bekannten Statements hinaus keine neuen Wege erkennen, wie das Ziel eines Breitbandausbaus mit mindestens 50 Megabit pro Sekunde auch tatsächlich flächendeckend bis zum Jahr 2018 erreicht werden soll.

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Neubau des Landesarchivs NRW in Duisburg wird mit dem Balthasar-Neumann-Preis 2014 ausgezeichnet

08.03.2014
 
bnp-201464 Wettbewerbsbeiträge aus fünf Ländern wurden eingereicht, doch es war letztendlich ein einstimmiges Urteil der achtköpfigen Jury: die Erweiterung und der Neubau des Landesarchivs NRW in Duisburg wird mit dem vom Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure e. V. (BDB) und der Deutschen BauZeitschrift (DBZ) verliehenen und mit 10.000 Euro dotierten Balthasar-Neumann-Preis 2014 ausgezeichnet. Preisträger sind somit Ortner & Ortner Baukunst (Architektur), Arup GmbH (TGA, Klima-, Energie- und Gebäudetechnik), osd – office for structural design (Tragwerksplanung Turm), LWS Ingenieurgesellschaft (Tragwerksplanung Welle) und der BLB NRW Bau- und Liegenschaftsbetrieb als Bauherr.

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Kick-off der GEODÄSIE-AKADEMIE. Fort- und Weiterbildung für Geodäten - gemeinsame Plattform der Verbände

01.03.2014
 
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Die Vertreter der drei geodätischen Verbände BDVI, DVW und VDV.
Foto: Willibald Dores
Am 21./22.02.2014 trafen sich zahlreiche Vertreter der drei geodätischen Verbände BDVI, DVW und VDV in Hannover, um den offiziellen Startschuss für die gemeinsame Plattform der GEODÄSIE-AKADEMIE zu geben. Gemäß der Sieker Deklaration von 2010, dem Impulsgeber für ein zukunftsfähiges Berufsfeld Geodäsie, wurde damit von den drei Verbänden die berufliche Fort- und Weiterbildung von Geodäten in einer einheitlichen Form unter einem organisatorischen Dach umgesetzt. Damit gehen die drei Verbände einen weiteren gemeinsamen Schritt im Sinne der während der INTERGEO 2013 in Essen gegründeten „Interessengemeinschaft-Geodäsie (IGG)".

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DFK und IfKom im Gespräch mit European Managers' Federation in Technologies of Information and Communication (eTIC)

28.02.2014
 
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v.l.n.r.: Sebastian Müller (Präsident eTIC), Thierry Meurgues (Generalsekretär eTIC), Heinz Leymann (Bundesvorsitzender IfKom)
Kürzlich trafen sich Sebastian Müller, Präsident eTIC, Thierry Meurgues, Generalsekretär eTIC und Heinz Leymann, Bundesvorsitzender IfKom, zu einem Informationsgespräch im Regierungsviertel von Brüssel.

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Ingenieurkammer Baden-Württemberg: Ingenieure sollten Verwaltungen unterstützen dürfen

27.02.2014
 
Nachdem das Land Baden-Württemberg wegen Personalmangels Straßenbaumittel des Bundes in Millionenhöhe nicht abrufen konnte, fordert die Ingenieurkammer Baden-Württemberg (INGBW) ein Umdenken in der Personalpolitik des  Landes. „Wir haben bereits vor Jahren vor den Konsequenzen des personellen Kahlschlags in den technischen Verwaltungen gewarnt", sagt INGBW-Präsident Rainer Wulle. „Wir haben deshalb frühzeitig vorgeschlagen, die Verwaltung durch ‚beliehene' Ingenieure unterstützen zu lassen, damit die Bauaufgaben des Landes nicht zum Erliegen kommen."

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IfKom: Digitale Agenda muss mehr enthalten als die bisherigen Einzelstrategien der Bundesministerien

24.02.2014
 
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v.l.n.r.: Lars Klingbeil, MdB (SPD), Oliver Süme (eco – Verband der Internetwirtschaft, stellv. Vorstandsvorsitzender), Nadine Schön, MdB (CDU), Andreas Hofert (IfKom-Bundesvorstand)
Die Ingenieure für Kommunikation (IfKom) begrüßen die Absicht der Bundesregierung, bis zum Sommer die Eckpunkte der Digitalen Agenda zu erarbeiten. Dabei muss es jedoch um mehr gehen, als nur um eine Zusammenfassung bestehender Absichten der einzelnen Ressorts. Dies ist auch die Erwartungshaltung der Wirtschaft und parteiübergreifend der Bundestagsabgeordneten aus dem Ausschuss „Digitale Agenda".

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Bedeutung der Ingenieure hervorgehoben

23.02.2014
 
Zu einem Informationsaustausch trafen sich kürzlich das Präsidium des Zentralverbandes der Ingenieurvereine (ZBI) und die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Iris Gleicke MdB. Thematisiert wurde der Koalitionsvertrag der Bundesregierung und die Bedeutung aus ingenieurpolitischer Sicht. Schwerpunkte dabei waren insbesondere die Bereiche "Ingenieure im öffentlichen Dienst" und "Infrastruktur in Deutschland".

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