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Umweltingenieure müssen digital-vernetzt planen und bauen

Gute technische Planungen sind das eine, effiziente und wirtschaftliche Lösungen das andere. Beide Gesichtspunkte müssen künftig von den im Technischen Umweltschutz tätigen Ingenieuren verstärkt berücksichtigt werden. Das ist das Fazit des Fachforums „Planen und Bauen 4.0 – Building Information Modeling“, das im Rahmen des BWK-Bundeskongresses 2015 in Jena durchgeführt wurde. „Die interaktive Vernetzung von Planungs- und Produktionsprozessen wird in der Industrie seit längerem vorangetrieben. Nun kommt es darauf an, dass diese Vernetzung auch bei der Planung und Bauausführung von wasserwirtschaftlichen Anlagen und umwelttechnischen Vorhaben umgesetzt wird!“ Darauf wies Jens Finkenstein, Sprecher des Jungen Forums im BWK heute im Verlauf der Veranstaltung hin.

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Prof. Dr.-Ing. Holger Schüttrumpf ist neuer BWK-Präsident

Die Delegierten des Bundes der Ingenieure für Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und Kulturbau e.V. (BWK) haben auf ihrer Bundesversammlung am 17. September 2015 in Jena einen neuen Bundesvorstand gewählt. Dabei wurde Prof. Dr.-Ing. Holger Schüttrumpf, Leiter des Lehrstuhls für Wasserbau und Wasserwirtschaft der RWTH Aachen, zum neuen Präsidenten des BWK gewählt. Die weitere Zusammensetzung des BWK-Bundesvorstandes erfahren Sie hier.

VDEI und SITK unterzeichnen Kooperationsvereinbarung

Der Verband Deutscher Eisenbahn-Ingenieure e.V. (VDEI) und der polnische Verband der Ingenieure und Techniker des Transportes (SITK) unterzeichnen am 25. September 2015 in Gdansk (Danzig) eine Kooperationsvereinbarung. Gegenstand der Vereinbarung ist die Förderung, Entwicklung und Instandhaltung des Eisenbahnsystems sowie des Bahninfrastrukturbetriebes beider Länder. Außerdem wollen die Vertragspartner ein Netzwerk von Experten zum fachlichen Austausch und zur Beratung von Behörden bei Infrastrukturprojekten in Deutschland und Polen schaffen. Ein vierköpfiges Koordinationskomitee, bestehend aus jeweils zwei Vertretern des jeweiligen Verbandes, soll künftig einmal jährlich tagen, um die Zusammenarbeit in den Bereichen Unterhaltung und Modernisierung des Eisenbahnnetzes, technische Innovationen, Projektmanagement sowie Anwendung des EU-Rechts abzustimmen.

Big Data als Chance nutzen

IfKom sprechen mit dem NRW-Landtagsabgeordneten Thorsten Schick über die Herausforderungen von Industrie 4.0 und hochskalierbare Datenerfassung

IfKom Pressefoto Gespr mit Thorsten Schick MdL Big Data 2015 09 15 thumbDie Erhebung und Analyse großer Datenmengen ist in vielen Unternehmen bereits gängige Praxis. Mit der zunehmenden Digitalisierung werden auch in der Industrie Big-Data-Analysen zum festen Bestandteil von Unternehmensprozessen. Damit treten jedoch neue Herausforderungen auf den Plan, die sowohl den technischen Umgang mit großen Datenmengen als auch Datenschutz und Datensicherheit betreffen. Die Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) sehen große Chancen für die datenbasierte Planung und Steuerung von Geschäftsprozessen, weisen aber auch auf die erforderlichen Rahmenbedingungen hin, die insbesondere Datenschutz und Sicherheit betreffen.

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IfKom: Ingenieure sorgen für Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit

Studiengänge brauchen mehr Grundlagenwissen – Diplomgrad als Qualitätsmerkmal erhalten!

1 BV informiert 03 BV VR Berlin 2015 09 05 thumbDie Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) fordern die Beibehaltung hoher Qualitätsstandards in den Hochschulstudiengängen und ein breiteres Grundlagenwissen sowie auch weiterhin die Verleihung des Diplomgrades neben Bachelor- und Mastergraden. Anlässlich ihrer Herbsttagung in Berlin haben die Verbandsgremien Bundesvorstand und Verbandsrat über Wege zur Verbesserung der zunehmend verschulten und spezialisierten Studiengänge diskutiert.

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