20 | 09 | 2014

Kick-off der GEODÄSIE-AKADEMIE. Fort- und Weiterbildung für Geodäten - gemeinsame Plattform der Verbände

01.03.2014
 
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Die Vertreter der drei geodätischen Verbände BDVI, DVW und VDV.
Foto: Willibald Dores
Am 21./22.02.2014 trafen sich zahlreiche Vertreter der drei geodätischen Verbände BDVI, DVW und VDV in Hannover, um den offiziellen Startschuss für die gemeinsame Plattform der GEODÄSIE-AKADEMIE zu geben. Gemäß der Sieker Deklaration von 2010, dem Impulsgeber für ein zukunftsfähiges Berufsfeld Geodäsie, wurde damit von den drei Verbänden die berufliche Fort- und Weiterbildung von Geodäten in einer einheitlichen Form unter einem organisatorischen Dach umgesetzt. Damit gehen die drei Verbände einen weiteren gemeinsamen Schritt im Sinne der während der INTERGEO 2013 in Essen gegründeten „Interessengemeinschaft-Geodäsie (IGG)".

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DFK und IfKom im Gespräch mit European Managers' Federation in Technologies of Information and Communication (eTIC)

28.02.2014
 
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v.l.n.r.: Sebastian Müller (Präsident eTIC), Thierry Meurgues (Generalsekretär eTIC), Heinz Leymann (Bundesvorsitzender IfKom)
Kürzlich trafen sich Sebastian Müller, Präsident eTIC, Thierry Meurgues, Generalsekretär eTIC und Heinz Leymann, Bundesvorsitzender IfKom, zu einem Informationsgespräch im Regierungsviertel von Brüssel.

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Ingenieurkammer Baden-Württemberg: Ingenieure sollten Verwaltungen unterstützen dürfen

27.02.2014
 
Nachdem das Land Baden-Württemberg wegen Personalmangels Straßenbaumittel des Bundes in Millionenhöhe nicht abrufen konnte, fordert die Ingenieurkammer Baden-Württemberg (INGBW) ein Umdenken in der Personalpolitik des  Landes. „Wir haben bereits vor Jahren vor den Konsequenzen des personellen Kahlschlags in den technischen Verwaltungen gewarnt", sagt INGBW-Präsident Rainer Wulle. „Wir haben deshalb frühzeitig vorgeschlagen, die Verwaltung durch ‚beliehene' Ingenieure unterstützen zu lassen, damit die Bauaufgaben des Landes nicht zum Erliegen kommen."

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IfKom: Digitale Agenda muss mehr enthalten als die bisherigen Einzelstrategien der Bundesministerien

24.02.2014
 
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v.l.n.r.: Lars Klingbeil, MdB (SPD), Oliver Süme (eco – Verband der Internetwirtschaft, stellv. Vorstandsvorsitzender), Nadine Schön, MdB (CDU), Andreas Hofert (IfKom-Bundesvorstand)
Die Ingenieure für Kommunikation (IfKom) begrüßen die Absicht der Bundesregierung, bis zum Sommer die Eckpunkte der Digitalen Agenda zu erarbeiten. Dabei muss es jedoch um mehr gehen, als nur um eine Zusammenfassung bestehender Absichten der einzelnen Ressorts. Dies ist auch die Erwartungshaltung der Wirtschaft und parteiübergreifend der Bundestagsabgeordneten aus dem Ausschuss „Digitale Agenda".

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Bedeutung der Ingenieure hervorgehoben

23.02.2014
 
Zu einem Informationsaustausch trafen sich kürzlich das Präsidium des Zentralverbandes der Ingenieurvereine (ZBI) und die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Iris Gleicke MdB. Thematisiert wurde der Koalitionsvertrag der Bundesregierung und die Bedeutung aus ingenieurpolitischer Sicht. Schwerpunkte dabei waren insbesondere die Bereiche "Ingenieure im öffentlichen Dienst" und "Infrastruktur in Deutschland".

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engineerING card – der europäische Berufsausweis

18.02.2014
 
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v.l.n.r.: Lars Funk (VDI), Annette Dieckmann (Imperia), Daniel Redanz (Imperia), Heinz Leymann (IfKom)
Zur Einführung der engineerING card in Deutschland trafen sich Lars Funk (Leiter Bereich Beruf und Gesellschaft des VDI - Verein Deutscher Ingenieure e. V.) und Heinz Leymann (Bundesvorsitzender der IfKom – Ingenieure für Kommunikation e. V.) als Vertreter der Registerkommission mit Daniel Redanz (Vorstand) und Annette Dieckmann (Marketing)von der Imperia AG in Köln zu einem ersten Informationsaustausch.

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IfKom: Breitbandausbau bleibt größte Herausforderung der digitalen Agenda

18.02.2014
 
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v.l.n.r.: Heinz Leymann (IfKom), Erik Jäger (SIHK), Doreen Blume (IfKom
Der flächendeckende Breitbandausbau bleibt nach Auffassung der Ingenieure für Kommunikation (IfKom) die dringendste infrastrukturelle Herausforderung Deutschlands zur Umsetzung der digitalen Agenda. Nur wenn dieses Rückgrat der Informations- und Kommunikationstechnik (ITK) bundesweit in ausreichender Qualität zur Verfügung steht, können die Prozesse der Wirtschaft und der Industrie in der digitalen Welt wettbewerbsfähig umgesetzt werden.

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IfKom begrüßen neuen Bundestagsausschuss „Digitale Agenda“ und fordern bessere Koordinierung aller Netzthemen

13.02.2014
 
Die Ingenieure für Kommunikation (IfKom) begrüßen den gemeinsamen Beschluss aller Bundestagsfraktionen vom 13. Februar zur Einrichtung eines ständigen Ausschusses „Digitale Agenda". Allerdings soll der neue Ausschuss nur mitberatend und nicht federführend tätig werden. Die IfKom fordern daher, alle Netzthemen vom Internet über Netzneutralität und Datenschutz bis zum Breitbandausbau in diesem Ausschuss zu koordinieren.
 
Das Beispiel der Bundesregierung, gleich drei Ministerien als federführend für die Entwicklung der Digitalen Agenda zu bestimmen, sollte sich das Parlament nicht zum Vorbild nehmen. Wenn sich schon die Bundesregierung nicht auf ein Ministerium für die Federführung an dieser wichtigen Aufgabe für die Entwicklung der digitalen Gesellschaft und damit für die Teilhabe aller Bürger an den neuen Medien sowie das Wachstum der Wirtschaft entscheiden kann, muss dieser neu eingerichtete Ausschuss zumindest im Parlament alle Themen bündeln und auch selbst initiativ werden. Nur so seien, nach Auffassung der IfKom, die vielfältigen Anforderungen politischer und technischer Art, aber auch die regulatorischen Einflüsse der EU zielgerichtet zu behandeln und wirksame gesetzliche Weichenstellungen einzuleiten. 

Nebenjob von Beamten bei Versicherungen

07.02.2014
 
Berlin: (hib/STO) 21 Beamte beziehungsweise Tarifbeschäftigte des Bundes fungieren nach Kenntnis der Bundesregierung als „Vertrauensmitarbeiter" oder „Tippgeber" der Debeka-Versicherung beziehungsweise haben diese Funktionen wahrgenommen. Dies geht aus der Antwort der Bundesregierung (18/384) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (18/224) hervor. Danach hat die Bundesregierung Kenntnis über insgesamt 18 Beamte sowie Tarifbeschäftigte des Bundes, die neben ihrer Diensttätigkeit als Versicherungsvermittler für die Debeka tätig sind. Auf die Frage nach Beamten, die eine solche Funktion bei anderen Versicherungsgesellschaften übernommen haben, heißt es in der Antwort weiter, die Regierung habe „Kenntnis über insgesamt 216 Beamte, die eine entsprechende Funktion bei insgesamt 34 verschiedenen Versicherungsgesellschaften ausüben".
Wie die Regierung erläutert, sind die rechtlichen Grundlagen für die Wahrnehmung von Nebentätigkeiten für die Beamten des Bundes im Bundesbeamtengesetz sowie in der Bundesnebentätigkeitsverordnung geregelt. Grundsätzlich gelte, dass entgeltliche Nebentätigkeiten vor ihrer Ausübung genehmigt beziehungsweise angezeigt werden müssen. Angezeigt wurden dem Dienstherrn den Angaben zufolge insgesamt 36 Nebentätigkeiten. In insgesamt 249 Fällen wurden laut Bundesregierung Tätigkeiten in 78 Behörden bei insgesamt 49 Versicherungsfällen genehmigt. 
Quelle: Deutscher Bundestag

Kooperation IfKom mit DFK – Die Führungskräfte

05.02.2014
 
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v.l.n.r.: Franz-Josef Müller (IfKom), Bernhard von Rothkirch (DFK), Doreen Blume (IfKom), Christian Kallenberg (DFK), Sebastian Müller (DFK), Heinz Leymann (IfKom)
„Einigkeit macht stark" - unter dieses Motto stellten die beiden Berufsverbände DFK - Die Führungskräfte und IfKom - Ingenieure für Kommunikation den Start ihrer Verbändekooperation, die seit dem 1. September 2010 besteht. 

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Baupolitik: ZBI fordert Koordinierung

02.02.2014
 
Das Bauen ist von der neuen Bundesregierung in das „Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB)" verlegt worden.
Der ZBI begrüßt einige Aspekte im neuen Aufgabenspektrum des neu geschaffenen Ministeriums, da so wichtige Querbezüge und Synergien zwischen Umwelt- und Naturschutz, Planen und Bauen hergestellt werden. Gleichzeitig befürchtet das Präsidium des ZBI, dass der neue Ressortzuschnitt zu Spannungen mit dem Wirtschaftsministerium im Bereich der Energie führen wird. Ebenso verhält es sich mit der Infrastruktur, die dem Verkehrsministerium zugeordnet worden ist. Auch ahnt das ZBI-Präsidium Unstimmigkeiten zwischen den Ministerien zum Nachteil des Bauwesens voraus.

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