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Doppelt so viele offene Stellen in Ingenieurberufen wie Arbeitslose

Der Ingenieurarbeitsmarkt in Deutschland ist weiterhin von einer überdurchschnittlich hohen Nachfrage nach gut ausgebildeten Fachkräften gekennzeichnet. Trotz einer leichten Abkühlung des Ingenieurarbeitsmarktes waren nach dem neuen VDI-/IW-Ingenieurmonitor monatsdurchschnittlich im ersten Quartal 2015 bundesweit jedoch noch immer doppelt so viele Stellen in Ingenieurberufen zu besetzen wie Arbeitslose gemeldet. Die größten Beschäftigungschancen boten der Maschinen- und Fahrzeugbau sowie die Energie- und Elektrotechnik mit knapp drei offenen Stellen pro Arbeitslosen.

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IfKom: IT-Sicherheitsgesetz ist kein Allheilmittel

Das vom Deutschen Bundestag in der letzten Woche beschlossene IT-Sicherheitsgesetz ist gegenüber dem ursprünglichen Entwurf deutlich nachgebessert worden. Eine Allzweckwaffe gegen Angriffe auf kritische Infrastrukturen stellt es nach Auffassung der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) dennoch nicht dar.

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Ingenieure fordern Modernisierung der Infrastruktur

Schild Bundestag thumbLeistungsstarke Infrastrukturen sind die Lebensadern unserer Gesellschaft. Doch die Qualität und der Zustand unserer Infrastruktur lässt zusehends zu wünschen übrig. Gleichwohl wird immer weniger in die Sanierung und Modernisierung der Einrichtungen investiert. Einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft zufolge bewertet weit mehr als die Hälfte deutscher Unternehmen den Zustand der Infrastruktur als Hemmnis für ihre Arbeit.

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ASIIN-Mitgliederversammlung

asiin 15 6 11 thumbAm 28.05.2015 fand unter der Leitung des Vorsitzenden, Dipl. Wirtsch.-Ing. Ralph Appel, die Jahres-Mitgliederversammlung der ASIIN beim Verein Deutscher Ingenieure in Düsseldorf statt, an dem der IfKom Bundesvorsitzende, Heinz Leymann, in seiner Funktion als Vizepräsident des ZBI teilnahm.

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IfKom begrüßen Bundesförderprogramm für den Breitbandausbau

Noch im Juli 2015 soll das Bundesförderprogramm für den flächendeckenden Breitbandausbau in Deutschland in Kraft treten. Diese Ankündigung des Staatssekretärs Rainer Bomba aus dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur begrüßen die Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) ausdrücklich. Auch wenn Politiker, wie der CDU/CSU-Fraktionsvorsitzende im Deutschen Bundestag, Volker Kauder, betonen, Breitbandausbau sei in erster Linie eine Veranstaltung der Wirtschaft, denn sie verdiene damit Geld, halten die IfKom eine Förderung für unabdingbar. In ländlichen Regionen wird ein wirtschaftlicher Ausbau allein im Wettbewerb der Netzbetreiber nicht darstellbar sein. Schnelle Datenautobahnen und vor allem der Anschluss an ein solches Netz sind aus Sicht der IfKom wesentliche Voraussetzung für wirtschaftlichen Wettbewerb und digitale Kompetenz der Gesellschaft. Dazu gehört eine flächendeckende Breitband-Versorgung mit mindestens 50 Megabit pro Sekunde bis zum Jahr 2018, wie sie auch im Koalitionsvertrag vereinbart wurde.

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