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Die Bundesregierung hat die Vorlage des Baukulturberichts 2026/27 durch die Bundesstiftung Baukultur begrüßt. In einer von der Regierung vorgelegten Unterrichtung heißt es, der Bericht leiste einen wichtigen Beitrag zur Bestandsaufnahme der baukulturellen Situation in Deutschland und schaffe die Basis für eine sachorientierte politische Diskussion über die Weiterentwicklung der Rahmenbedingungen zur Förderung von Baukultur durch Bund, Länder und Kommunen. „Die Bundesregierung sieht sich durch den Bericht darin bestätigt, die Förderung der Baukultur unter dem Leitbild ,Vorbild - Partner - Förderer' als ein wichtiges baupolitisches Ziel weiter zu verfolgen“, heißt es in der Stellungnahme. Der Bund sei zentraler Baukulturakteur und wirke im Rahmen seiner Zuständigkeiten maßgeblich daran mit, „die Qualität der baulich-räumlichen Umwelt in Deutschland positiv zu beeinflussen“. Dies geschehe vor allem durch regulative Maßnahmen, über Förderung und Forschung sowie durch das Bauen im eigenen Zuständigkeitsbereich.
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Bereits im Jahre 2018 wies der damalige Chief Executive Officer von Google Sundar Pichai auf einer Veranstaltung in San Francisco hin, dass Künstliche Intelligenz eines der wichtigsten Dinge ist, an denen Menschen arbeiten. Ihre Bedeutung sei grundlegender als Elektrizität oder das Feuer. Kürzlich nahm Papst Leo XIV mit seiner ersten Enzyklika, die den Titel trägt "Magnifica Humanitas. Über den Schutz des Menschen im Zeitalter der künstlichen Intelligenz" Stellung zu diesem Thema. Infolgedessen ist es aus der Sicht des ZBI wichtig und fordernd, die Entwicklung KI-gesteuerter Systeme muss stets zum Wohle der Menschheit und der Natur erfolgen.
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Die Europäische Kommission hat heute Leitlinien veröffentlicht, um eine einfachere und einheitlichere Umsetzung der EU-Wassergesetze zu gewährleisten, indem Unsicherheiten in Bezug auf die Einhaltung der Vorschriften verringert werden. Ziel ist es, Europas allgemeine Resilienzagenda zu unterstützen, zu der auch die Wasserresilienz gehört. Diese Leitlinien sind Teil der Bemühungen der Kommission, die Widerstandsfähigkeit Europas insgesamt zu unterstützen, indem hohe Standards für unsere Gewässer beibehalten werden, um die menschliche Gesundheit und die Umwelt zu schützen und gleichzeitig den Zugang zu den kritischen Rohstoffen sicherzustellen, die für den Übergang zu einer sauberen Wirtschaft benötigt werden.
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Der Bundesvorstand des Verbandes Deutscher Vermessungsingenieure (VDV) e.V. hat am 8. Mai 2026 satzungsgemäß aus seiner Mitte die ehrenamtlichen Vizepräsidenten gewählt. Neu in dieses Amt gewählt wurden Julia Lechner (München) und Paul Sterzik (Dortmund). Ullrich Wille (Schwerin) wurde in seiner Funktion bestätigt. Mit der Wahl erweitert der VDV sein Präsidium künftig auf drei Vizepräsidenten – bislang waren es zwei. Der Verband stärkt damit seine berufsständische Arbeit und setzt zugleich auf eine noch breitere fachliche und generationenübergreifende Vertretung innerhalb der Geodäsie und Geoinformatik.
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Der Verband Deutscher Vermessungsingenieure (VDV) hat auf seinem Bundeskongress am 9. Mai in Göttingen ein neues Präsidium gewählt und damit wichtige personelle Weichen für die Zukunft des Verbandes gestellt. Zugleich verabschiedete der Verband zwei prägende Persönlichkeiten der deutschen Geodäsie: Nach mehr als drei Jahrzehnten ehrenamtlicher Tätigkeit übergeben Wilfried Grunau und Burkhard Kreuter ihre Ämter an eine neue Generation. Beide haben das deutsche Ingenieur- und Vermessungswesen nachhaltig geprägt – weit über die Geodäsie hinaus.
Zum neuen Präsidenten wurde Markus Schäfer gewählt. Er folgt auf Wilfried Grunau, der das Amt über beeindruckende 33 Jahre hinweg prägte. Schäfer ist Diplomingenieur für Vermessungswesen und verfügt über langjährige Erfahrung in Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung. Nach Stationen an der Technischen Universität Braunschweig und in der Privatwirtschaft ist er heute Fachbereichsleiter für Ingenieurvermessung und BIM-Projekte beim Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung in Hamburg.
