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Der Verband Deutscher Vermessungsingenieure (VDV) hat auf seinem Bundeskongress am 9. Mai in Göttingen ein neues Präsidium gewählt und damit wichtige personelle Weichen für die Zukunft des Verbandes gestellt. Zugleich verabschiedete der Verband zwei prägende Persönlichkeiten der deutschen Geodäsie: Nach mehr als drei Jahrzehnten ehrenamtlicher Tätigkeit übergeben Wilfried Grunau und Burkhard Kreuter ihre Ämter an eine neue Generation. Beide haben das deutsche Ingenieur- und Vermessungswesen nachhaltig geprägt – weit über die Geodäsie hinaus.
Zum neuen Präsidenten wurde Markus Schäfer gewählt. Er folgt auf Wilfried Grunau, der das Amt über beeindruckende 33 Jahre hinweg prägte. Schäfer ist Diplomingenieur für Vermessungswesen und verfügt über langjährige Erfahrung in Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung. Nach Stationen an der Technischen Universität Braunschweig und in der Privatwirtschaft ist er heute Fachbereichsleiter für Ingenieurvermessung und BIM-Projekte beim Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung in Hamburg.
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Der Verband Deutscher Vermessungsingenieure (VDV) hat auf seinem Bundeskongress in Göttingen eine neue Verbandsspitze gewählt und zugleich zwei prägende Persönlichkeiten der deutschen Geodäsie verabschiedet. Nach mehr als drei Jahrzehnten ehrenamtlicher Tätigkeit übergeben Wilfried Grunau und Burkhard Kreuter ihre Ämter an eine neue Generation. Beide haben das deutsche Ingenieur- und Vermessungswesen nachhaltig geprägt – weit über die Geodäsie hinaus.
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Der CGPT-Bundesvorsitzende und der IfKom-Bundesvorsitzende hatten auf dem traditionellen Arbeitnehmerempfang der NRW-Landesregierung in Hagen die Gelegenheit, mit der Ministerin für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen zur MINT-Bildung zu sprechen. Die MINT-Bildung ist der unabdingbare Schlüssel für Innovationen und unternehmerische Kreativität und trägt zur Sicherstellung der Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands bei. Infolgedessen sind Schülerinnen und Schüler für MINT-Fächer zu motivieren und zu begeistern. CGPT und IfKom unterstützen die hohe Bedeutung der MINT-Fächer. Zudem ist die digitale Bildung eines der wichtigsten Zukunftsthemen der Digitalisierung und der digitalen Arbeitswelt. Im Kontext des allgemeinen Ingenieurmangels begrüßen die IfKom die Einführung des Gymnasiums Ingenieurwissenschaften zum Beginn des Schuljahres 2014/2015 in NRW, in dem Schülerinnen und Schüler in drei Jahren bis zum Abitur ein grundlegendes Verständnis für ingenieurwissenschaftliche Tätigkeiten erwerben können und die das interdisziplinäre Denken und Handeln fördert. Diese könnte auch für andere Bundesländer Vorbild sein.
Quelle: IfKom
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Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst hat zum traditionellen Arbeitnehmerempfang der Landesregierung nach Hagen eingeladen. Die Veranstaltung fand im Vorfeld des Tags der Arbeit statt und versammelte zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus Gewerkschaften, Politik und Wirtschaft. Im Mittelpunkt des Empfangs standen die aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen sowie die Zukunftsperspektiven für Beschäftigung und Industriestandort. Hendrik Wüst betonte die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit zwischen allen gesellschaftlichen Akteuren. Ziel sei es, Investitionen zu stärken, Innovationen voranzubringen und die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Nordrhein-Westfalen zu sichern. Auch Karl-Josef Laumann unterstrich die Rolle guter Arbeitsbedingungen und fairer Löhne. Tarifbindung und funktionierende Sozialpartnerschaft seien zentrale Voraussetzungen für wirtschaftliche Stabilität und sozialen Zusammenhalt. Zugleich wurde auf die bestehenden Herausforderungen durch strukturelle Veränderungen in Teilen der Industrie hingewiesen. Von gewerkschaftlicher Seite wurde die Bedeutung des Dialogs zwischen den Sozialpartnern hervorgehoben. Angesichts der wirtschaftlichen Transformation komme es darauf an, gemeinsam tragfähige Lösungen zu entwickeln und Beschäftigung langfristig zu sichern.
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Die Bundesverwaltung verfügt aktuell über 8.756 Lizenzen der Office-Alternative openDesk. 7.696 der Lizenzen seien zum 31. Dezember 2025 im Produktivbetrieb genutzt worden, aktuell seien es 8.475 Lizenzen. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion hervor. Weiter heißt es darin, es findet noch „keine exklusive Nutzung von openDesk als Ersatz für proprietäre Lösungen“ statt. Circa 280 Lizenzen stünden zudem für Pilotierungen zur Verfügung.
