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Projekte für das Bauen von morgen gesucht

douglas sanchez BITrZ FIjAQ unsplash thumbDas Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) haben die Förderrunde des neu zugeschnittenen Innovationsprogramms Zukunft Bau gestartet. Bewerben können sich alle Einrichtungen und Unternehmen, die sich mit Forschungs- und Entwicklungsprojekten in den Bereichen Bauwesen, Architektur sowie Bau- und Wohnungswirtschaft befassen. Projektideen können bis zum 15. Oktober 2019 beim BBSR eingereicht werden.

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Ingenieurbedarf im Bahnsektor bis 2030

Im Rahmen seiner Mission, Nachwuchsingenieure für den Schienenverkehr zu begeistern und zu fördern, hat der Verband Deutscher Eisenbahn-Ingenieure e.V. (VDEI) unter Leitung des Präsidenten, Thomas Mainka, den zukünftigen Ingenieurbedarf im Bahnsektor bis 2030 recherchiert. Das Ergebnis zeigt, dass insbesondere durch die beschlossene Verkehrswende und die erklärten Klimaziele ein großer zukünftiger Wandel im Bahnsektor ansteht, der mehr Nachwuchsingenieure fordert denn je. Hinzu kommt, erklärt Thomas Mainka „In den kommenden Jahren gehen die geburtenstarken Jahrgänge in den Ruhestand. Dies betrifft nicht nur Deutschland, auch in Österreich und der Schweiz ist der Anteil älterer Ingenieure sehr hoch“.

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IfKom: Online-Plattformen im Hochschulbereich stärken!

Digitale Lehr- und Lernangebote bieten eine sinnvolle Ergänzung zu den konventionellen Lehrveranstaltungen der Hochschulen. Neben der fachlichen Vertiefung erweitern sie die Chancen digitaler Teilhabe und festigen die Medienkompetenz. Mit der Konzeption und dem Betrieb solcher Plattformen sollten einzelne Hochschulen jedoch nicht alleine gelassen werden. Der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) fordert daher eine Stärkung der Entwicklung solcher Plattformen für die digitale Hochschulbildung in Deutschland und in der EU.

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IfKom: Chancen und Risiken der Künstlichen Intelligenz (KI)

IfKom 1 Pressefoto 18 Christina Kampmann MdL Digit Innov 2019 07 01 thumbDie Künstliche Intelligenz dringt in alle Bereiche der Gesellschaft ein. Über die Risiken und Chancen der KI sprachen kürzlich die IfKom mit der ehem. Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen Christina Kampmann. Sie ist für die SPD-Landtagsfraktion Mitglied im Ausschuss für Digitalisierung und Innovation (hier als Sprecherin) und im Ausschuss für Europa und Internationales.

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Ingenieurverbände fordern eindeutige Berufsbezeichnungen, die akademische Abschlüsse nicht entwerten!

Der Zentralverband der Ingenieurvereine (ZBI) begrüßt die geplante Modernisierung der beruflichen Aus- und Fortbildung sowie die Aufwertung von beruflichen Abschlüssen der Fortbildungsstufen. Allerdings muss trotz Vergleichbarkeit innerhalb des Deutschen Qualitätsrahmens ein Studienabschluss auch als solcher eindeutig erkennbar sein. Die aktuell von der Bundesregierung im Rahmen eines Gesetzgebungsverfahrens dem Bundesrat zugeleiteten Vorschläge für Berufsbezeichnungen führen jedoch zu gravierenden Missverständnissen. Berufsabschlussbezeichnungen der Fortbildungsstufen wie „Bachelor Professional“ und „Master Professional“ suggerieren, dass sie höherwertiger seien als die international einheitlichen Studienabschlüsse Bachelor und Master, was jedoch nicht der Fall ist.

Der ZBI begrüßt daher die Stellungnahme des Bundesrates, diese Bezeichnungen eindeutiger zu formulieren und fordert zugleich die Bundesregierung und insbesondere das federführende Bundesministerium für Bildung und Forschung auf, im weiteren Verlauf des Verfahrens geeignete Vorschläge für die Bezeichnungen der Fortbildungsstufen vorzulegen, die weder zu Verwechselungen noch zu Entwertungen der akademischen Studienabschlüsse führen!

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