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Nutzung der Baukostendatenbank

Eine Datenbank zur Ermittlung des Anstiegs der Baukosten von Gebäuden gibt es bisher nicht. Abgerechnete Baukosten öffentlicher Hochbaumaßnahmen würden von der Informationsstelle Wirtschaftliches Bauen (IWB) in Freiburg bundesweit gesammelt und in der Baukostendatenbank der Länder gespeichert, heißt es in der Antwort der Bundesregierung (19/5142) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (19/3742). "Eine direkte Auswertung der Veränderung der Entwicklung der Baukosten ist nicht vorgesehen", schreibt die Bundesregierung. Es sei zu prüfen, inwieweit die Möglichkeit zur Auswertung passender Baukostensätze aus der Datenbank verbessert werden könnten.

Quelle: Deutscher Bundestag

IfKom begrüßen digitale Umsetzungsstrategie der Bundesregierung!

Der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) begrüßt die von der Bundesregierung beschlossene Strategie zur Umsetzung der wichtigsten Themen aus dem Bereich der Digitalisierung. Auch die Strategie zur Förderung der Künstlichen Intelligenz halten die IfKom für eine richtungsweisende Entscheidung, um Deutschland auch weiterhin einen Spitzenplatz in der Forschung zu erhalten.

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Mehr Akzeptanz für den Wohnungsneubau

architecture 2052235 1280 thumbEine neue Studie des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) zeigt anhand von 13 Fallstudien, wie Investoren und Kommunen Vorhaben des innerstädtischen Wohnungsbaus erfolgreich realisieren.

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Tara Stella Deetjen mit dem GOLDENEN LOT ausgezeichnet

Mitmenschliches und soziales Engagement gewürdigt

Goldenes Lot 2018 75 thumbTara Stella Deetjen arbeitet als deutsche Entwicklungshelferin in Nepal und Indien. Vielen Menschen gilt sie bereits als Nachfolgerin Mutter Theresas. Am 2. November wurde sie vom Verband Deutscher Vermessungsingenieure (VDV) in Köln mit dem GOLDENEN LOT ausgezeichnet. Der Ingenieurverband würdigt damit ihr äußerst mitmenschliches und soziales Engagement sowie ihre zahlreichen Initiativen zur Gründung von Kliniken, Kinderheimen und Schulen.

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IfKom fordern Erhöhung des MINT-Anteils bei Ingenieur-Studiengängen!

Der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) hält einen Anteil von 70 Prozent sogenannter MINT-Fächer am Fächerkanon für Ingenieurstudiengänge für dringend erforderlich. Entgegen der Forderung der Bundesingenieurkammer und der Ingenieurkammern der Länder hatte sich die Wirtschaftsministerkonferenz für das Musteringenieurgesetz auf einen Mindestanteil von 50 Prozent plus x bzw. auf die Formulierung „überwiegend“ festgelegt. Danach darf die Berufsbezeichnung „Ingenieurin“/„Ingenieur“ führen, wer ein technisch-naturwissenschaftliches Studium mit einer Regelstudienzeit von mindestens sechs Semestern und einer Bewertung mit mindestens 180 ECTS-Punkten erfolgreich abgeschlossen hat, wobei dieses Studium überwiegend Studieninhalte sowohl der Mathematik als auch der Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT-Anteil) beinhalten muss.

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