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Bleiben Sie Zuhause!

cdc w9KEokhajKw unsplash prvwDas Coronavirus hat das Homeoffice, das Arbeiten von Zuhause, für viele von uns – so auch für mich – zur plötzlichen Realität gemacht. Ich persönlich vermisse den persönlichen Austausch mit meinen Kolleginnen und Kollegen sehr, auch wenn wir ständig über E-Mail, Telefon- und Videokonferenz miteinander kommunizieren. Und sicherlich werden wir, wenn die Krise überstanden ist, auch einen Teil der veränderten Arbeitsweisen übernehmen. Aktuell aber ist Social Distancing das derzeit wohl beste und wirksamste Mittel der Wahl. Das Vermeiden von Zusammenkünften in Gruppen ist überlebenswichtig. Deshalb auch an dieser Stelle der Aufruf: Bleiben Sie Zuhause! Handeln Sie verantwortungsbewusst und vernünftig. Halten Sie Abstand.

In diesem Sinne: bleiben Sie gesund!

Ihr

Wilfried Grunau

(Präsident des ZBI)

PS: und wer mal einen Blick in mein Homeoffice werfen möchte, wird hier fündig: https://twitter.com/WilfriedGrunau

Bundesingenieurkammer: Ingenieurbüros brauchen jetzt schnelle und unbürokratische Hilfe

Die zunehmende Ausbreitung des Coronavirus und die damit einhergehenden Folgen betreffen auch Ingenieurbüros. Gerade kleine und mittlere Unternehmen müssen mit wirtschaftlichen und finanziellen Einbußen rechnen. „Einige Bundesländer haben bereits reagiert und Soforthilfeprogramme aufgelegt. Davon braucht es aber dringend mehr“, so Hans-Ullrich Kammeyer, Präsident der Bundesingenieurkammer.

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MINT-Bildung für aktive Teilhabe

figures 2473795 1280 prvwIn einem Antrag (19/17792) setzt sich die Fraktion Die Linke dafür ein, Bildung in MINT-Fächern für mündige und aktive gesellschaftliche Teilhabe zu fördern. MINT-Bildung umfasst die Bildung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Die Abgeordneten fordern unter anderem, die Konzeptualisierung des MINT-Aktionsplans zu überarbeiten und um die Aufnahme der Handlungsfelder "Ethik und Technikfolgenabschätzung" sowie "Politik, Gesellschaft und Technikentwicklung" zu erweitern. Zudem soll auch ein kritisch-reflexives Handeln im Rahmen der MINT-Bildung gefördert werden, das sich an Nachhaltigkeit und sozialer Gerechtigkeit orientiert. Sozialwissenschaftliche und ästhetische Bildung sollen bei der MINT-Bildung miteinbezogen werden. Zudem soll sich die Bundesregierung gegenüber der Kultusministerkonferenz dafür einsetzen, klare Kriterien für Kooperationen zwischen Schule und Wirtschaft, Verbänden und anderen Akteuren der Zivilgesellschaft zu formulieren, die eine einseitige und interessengeleitete Einflussnahme in Unterricht und Schule ausschließen. Ferner soll gemeinsam mit den Ländern darauf hin gewirkt werden, dass in der Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften aller Schulen (verpflichtende) Module eingeführt werden, die für die Gefahren der Einflussnahme von Lobbygruppen auf Unterricht sensibilisieren.

Quelle: Deutscher Bundestag

Stärkung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) und höhere Investitionen in die Schiene

ZBI Pressefoto 2020 03 10 prvwBerlin: Vor kurzem bereitete der Deutsche Bundestag den Weg für eine milliardenschwere Förderung des ÖPNV und mit der neuen Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung zwischen Bund und Bahn soll viel Geld in die Schiene investiert werden. Diese beiden Themen waren kürzlich Gegenstand eines Gesprächs des ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten Reinhold Sendker (Westkirchen), Obmann der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur.

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IfKom: Digitale Kompetenzen müssen Teil der Grundbildung werden!

Das Wissen über digitale Technologien und ihre Nutzung sind stark vom Bildungsgrad abhängig. Neben den technischen Voraussetzungen der Infrastruktur spielt auch der Bildungsgrad des Einzelnen eine große Rolle, wie aktuelle Studienergebnisse bestätigen. Daher fordert der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.), sowohl technik- als auch anwendungsorientierte digitale Inhalte bereits in der Schule und in jedem Ausbildungs- und Studiengang angemessen zu berücksichtigen. Aus Sicht der IfKom sollten auch Personen mit einer niedrigeren formalen Bildung gleichermaßen die Chance auf Teilhabe an der digitalen Welt haben, indem in allen Bildungsgängen ausreichend digitale Kompetenzen vermittelt werden und diese, ebenso wie schriftsprachliche und mathematische Kompetenzen, zur Grundbildung zählen.

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