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Neuer Vorstand beim IWSV

IWSVS Gruppenbild NeuerVorstand thumbAnlässlich der 47. Bundesmitgliederversammlung des Ingenieurverbandes Wasser- und Schifffahrtsverwaltung e. V. (IWSV) wurde turnusgemäß ein neuer Vorstand gewählt.

Neuer Bundesvorsitzender des Verbandes ist Dipl.-Ing. Burkhard Knuth. Knuth hat 1974 mit der Ausbildung zum Wasserbauer in der WSV begonnen. Er ist nach dem Studium auf unterschiedlichen Posten in der WSV tätig gewesen und leitet z. Zt. das Dezernat Management bei der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt (GDWS), ASt Ost. Knuth ist seit 2005 Mitglied beim IWSV.

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Soziale Selbstverwaltung stärken

Weniger staatlichen Einfluss und mehr Autonomie für die soziale Selbstverwaltung fordert der Verwaltungsrat der Techniker Krankenkasse (TK) in einer Resolution. Politische und aufsichtsrechtliche Eingriffe in die Kompetenzbereiche der Selbstverwaltung lehnt das Gremium strikt ab. "Die Autonomie der Sozialversicherungsträger ist in den letzten Jahren durch einen gewachsenen Staatseinfluss immer weiter beschnitten worden. Damit Versicherte und Arbeitgeber die von ihnen finanzierten Sozialversicherungen verantwortlich und aktiv mitgestalten können, muss dieser Trend umgekehrt werden. Nur so kann die notwendige Staatsferne gewährleistet werden," fordert Wilfried Grunau, ZBI-Präsident und Mitglied des Verwaltungsrates der Techniker Krankenkasse. "Die Menschen wollen mitbestimmen, wenn es um ihre Gesundheit geht", so Grunau.

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IfKom fordern mehr Rechtssicherheit für WLAN-Betreiber durch Änderung des Telemediengesetzes

Die Ingenieure für Kommunikation (IfKom) begrüßen die Absicht der Bundesregierung, für WLAN-Betreiber eine größere Rechtssicherheit zu schaffen. Der nunmehr vorliegende Entwurf zur Änderung des Telemediengesetzes wird nach Auffassung der IfKom diesem Ziel jedoch nicht gerecht. In seiner Stellungnahme an das Bundeswirtschaftsministerium und an die Bundesnetzagentur schlägt der Verband daher konkrete Änderungen vor. Damit soll der Gedanke eines öffentlichen WLAN gefördert und ein wichtiges Signal für den verstärkten Einsatz von lokalen Funktechnologien als weiteren Zugang zum Internet gesetzt werden.

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IfKom: Pläne der EU-Kommission für Investitionsanreize in Breitbandnetze reichen nicht aus

Die Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) begrüßen die vorgelegten Pläne der EU-Kommission für einen digitalen Binnenmarkt in Europa. Im Telekommunikationsmarkt grundsätzlich auf Wettbewerb zu setzen, sei richtig, betont der IfKom-Bundesvorstand. Allerdings sei dieser Ansatz für einen schnellen Ausbau der Breitbandnetze nicht in jedem Fall geeignet. Es werde Regionen geben, die von keinem Netzbetreiber wirtschaftlich im Wettbewerb erschlossen werden könnten. Hier müssten andere Mechanismen greifen, beispielsweise besondere Formen der Regulierung oder Konzessionsmodelle.

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Der Tag der Städtebauförderung stellt die Bürgerbeteiligung in den Mittelpunkt

Am 9. Mai findet zum ersten Mal der Tag der Städtebauförderung statt. Mehr als 570 Städte und Gemeinden beteiligen sich daran mit vielfältigen Veranstaltungen. Der Tag der Städtebauförderung hat das Ziel, die Bürgerbeteiligung zu stärken und kommunale Projekte der Städtebauförderung der Öffentlichkeit zu präsentieren. Der Aktionstag ist eine gemeinsame Initiative von Bund, Ländern, Deutschem Städtetag sowie Deutschem Städte- und Gemeindebund.

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