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VIII. Ingenieurtag des IWSV

RegioPort Weser – Neubau eines zukunftsorientierten Wirtschaftsstandortes

Unter dem Leitthema „RegioPort Weser– Neubau eines zukunftsorientierten Wirtschaftsstandortes“ fand am 8. Juni 2018 der VIII. Ingenieurtag des Ingenieurverbandes Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (IWSV) in Minden statt. Die Herausforderungen und hohen Anforderungen beim Bau neuer Infrastrukturmaßnahmen wurden am Beispiel des neuen „RegioPort Weser“, aber auch an anderen Maßnahmen, die durch die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes rund um das Wasserstraßenkreuz Minden entstanden sind, an diesem Tag mit unterschiedlichen Vorträgen einem breiten Fachpublikum vorgestellt. Die Vorträge thematisierten sowohl die ingenieurtechnischen als auch die umwelttechnischen Herausforderungen, die sich aus Baumaßnahmen dieser Größenordnung ergeben.

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IfKom: „Den Koalitionsvertrag beim Wort nehmen!“

IfKom Pressefoto 10 2018 05 28 Gespräch m Sendker thumbIm Koalitionsvertrag ist unter anderem die Digitalisierung ein wichtiger Schwerpunkt für die neu angelaufene Legislaturperiode der Bundesregierung. Mit der Überschrift „An die Weltspitze im Bereich der digitalen Infrastruktur“ will die Bundesregierung den Weg in die Gigabit-Gesellschaft mit höchster Priorität gestalten. Ziel der Bundesregierung ist es, einen flächendeckenden Ausbau mit Gigabit-Netzen bis zum Jahr 2025 zu erreichen. Während in vielen Städten Deutschlands aufgrund der bereits vorhandenen Glasfaserinfrastruktur mit genutzten Techniken, wie VDSL, Vectoring, Supervectoring oder sogar Fiber to the home Datenübertragungsraten von 50 Mbit/sec und höher erreicht werden, muss sich der ländliche Raum oft mit 1 Mbit/sec oder noch weniger begnügen. Dies war vor kurzem Thema eines Gesprächs der IfKom mit dem Bundestagsabgeordneten Reinhold Sendker, der ordentliches Mitglied im Bundestagsausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur ist.

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„Digitalisierungsprofessuren" - Landtag Niedersachsen spricht sich für Förderung aus

Niedersachsens Minister für Wissenschaft und Kultur, Björn Thümler, begrüßt die Unterstützung des Niedersächsischen Landtags für die Schaffung von „Digitalisierungsprofessuren". „An den niedersächsischen Hochschulen wird der Führungskräftenachwuchs für die digitale Welt ausgebildet. Zugleich sind sie die Orte, an denen durch Forschung, Innovation und Diskurs die zentralen Fragen der Gestaltung und des Umgangs mit dem digitalen Wandel bearbeitet werden", betont Thümler. „Die Entscheidung für die Förderung der neuen ‚Digitalisierungsprofessuren' ist eine Entscheidung für die Zukunft. Niedersachsen muss die Chancen, die sich aus der Digitalisierung ergeben, proaktiv nutzen - dafür hat der Landtag jetzt die Weichen gestellt." Ein entsprechender Antrag der Landtagsfraktionen von CDU und SPD ist im Rahmen des aktuellen Mai-Plenums verabschiedet worden.

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Grüne: Digitale Bildung verbessern

turn on 3064510 thumbFür Bündnis 90/Die Grünen muss die digitale Bildung in Deutschland verbessert werden. Das schreibt die Fraktion in ihrer Kleinen Anfrage (19/1862). Die Grünen wollen wissen, wie die Bundesregierung den Begriff "Digitale Bildung" definiert und für welche Handlungsfelder der digitalen Bildung sich die Bundesregierung zuständig sieht. Zudem verlangen die Abgeordneten Auskunft über die konkreten Maßnahmen, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung in dieser Wahlperiode plant und welche Teilaspekte unter die im Koalitionsvertrag beschriebene "digitale Bildungsoffensive" fallen und wie die Bundesregierung diese umsetzen will.

Deutscher Bundestag

IfKom: EU Telekommunikationsrechtsrahmen muss den Breitbandausbau beschleunigen

Die Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) appellieren an die Politik, die gesetzlichen Rahmenbedingungen vor allem dem Ziel eines beschleunigten Ausbaus des flächendeckenden Breitbandnetzes in Deutschland anzupassen. Aktuell ist in der EU die Trilogverhandlung zwischen EU-Parlament, EU-Kommission und Ministerrat zur Überarbeitung des EU-Telekommunikationsrechtsrahmens (TK-Kodex) im Gange. Einer der Streitpunkte ist die in die Verhandlungen eingebrachte symmetrische Regulierung, die nicht nur dem marktbeherrschenden Unternehmen vorschreibt, anderen Providern zu vorgegebenen Preisen den Zugang zum Endkunden zu ermöglichen, sondern alle Netzbetreiber gegenseitig dazu verpflichten soll, zumal es in verschiedenen Gebieten bereits mehrere marktbeherrschende Unternehmen gibt. Der zweite kritische Passus betrifft die Kooperation und Ko-Investition in den Glasfaserausbau und die unterschiedliche Behandlung marktbeherrschender Unternehmen und deren Wettbewerber.

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