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Beschäftigtenzahl im öffentlichen Dienst

termination 110301 1280 thumbDie Zahl der Beschäftigten des öffentlichen Dienstes in Deutschland ist laut Bundesregierung von gut 4,32 Millionen zur Jahresmitte 2008 auf mehr als 4,57 Millionen zur Jahresmitte 2017 gestiegen. Wie aus der Antwort der Bundesregierung (19/7314) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (19/6907) weiter hervorgeht, war die Zahl zuvor von knapp 4,88 Millionen zur Jahresmitte 1998 auf die genannten 4,32 Millionen Mitte 2008 gesunken.

Dabei wird der öffentliche Dienst in Deutschland laut Vorlage "als Gesamtheit mit dem Personal von Bund, Ländern mit Gemeinden und Gemeindeverbänden, der rechtlich selbstständigen Einrichtungen in öffentlich-rechtlicher Rechtsform sowie der Sozialversicherungsträger (einschließlich der Bundesagentur für Arbeit) verstanden". Zugleich weist die Bundesregierung darauf hin, dass der Begriff "Beschäftigte" als Oberbegriff für Beamte, Richter und Arbeitnehmer verwendet wird, während Soldaten nicht mit umfasst werden.

Quelle: Deutscher Bundestag

Viele Stellen im MINT-Bereich unbesetzt

banner 982162 1280 thumbIm Oktober 2018 waren in Deutschland fast eine halbe Million Stellen in den Fachrichtungen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) unbesetzt - mit steigender Tendenz. Das schreibt das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Köln in seinem MINT-Herbstreport, wie die FDP in einer Kleinen Anfrage (19/7296) feststellt. Die FDP möchte wissen, wie und anhand welcher Parameter die Bundesregierung das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales erarbeitete Maßnahmenpaket von 2011 "Fachkräftesicherung: Ziele und Maßnahmen" und dessen Fortschreibung von 2017 mit Blick auf die konstant wachsende MINT-Fachkräftelücke bewertet.

Quelle: Deutscher Bundestag

IfKom: Industrie 4.0 wird durch Start-ups bereichert – Bildung und Infrastruktur weitere Erfolgsfaktoren

IfKom Neujahrsempfang Hagen 2019 01 18 thumbDeutschland ist bereit für Industrie 4.0, auch dank der Start-up-Szene, die nicht nur als Hype in großen Wirtschaftszentren zu finden ist, sondern gleichsam wichtige technologische Beiträge liefert. Zudem werden aus den Start-ups kleine und mittlere Unternehmen, die das mittelständische Rückgrat des Wirtschaftsstandortes Deutschland ausmachen. Darüber herrschte parteiübergreifend Einigkeit auf der Podiumsdiskussion der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) in Hagen (Nordrhein-Westfalen). Anlässlich des IfKom-Neujahrsempfangs sprachen Christina Kampmann, ehemalige Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen und jetzige Sprecherin der SPD-Fraktion im Ausschuss für Digitalisierung und Innovation des Nordrhein-Westfälischen Landtages, Robert Stein, Sprecher der AG Digitales der CDU-Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung MIT NRW und ehemaliger NRW-Landtagsabgeordneter, Professor Dr. Ralph Dreher, Leiter FinAF – Forschungsinstitut für nachhaltige Ausbildung von Führungskräften und Dipl.-Ing. Reinhard Genderka vom IfKom-Bundesvorstand über die Herausforderungen der Digitalisierung für die Industrie, den Mittelstand und die Bürgerinnen und Bürger. Moderator war Dipl.-Ing. Andreas Hofert vom IfKom-Bundesvorstand.

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Mehr Wettbewerb auf der Schiene

transport 739211 1280 thumbUm mehr Wettbewerb im Schienenpersonenfernverkehr zu erreichen, setzt die Bundesregierung nach eigener Aussage auf zusätzliche Impulse durch die im Rahmen des Vierten Eisenbahnpakets erfolgte europaweite Öffnung der Schienenpersonenverkehrsmärkte und wird sich auch bei der nationalen Umsetzung des Pakets für wettbewerbsstärkende Maßnahmen einsetzen. Das geht aus der Stellungnahme der Bundesregierung zum Sondergutachten der Monopolkommission "Bahn 2017: Wettbewerbspolitische Baustellen" (18/13290) hervor, die als Unterrichtung (19/6893) vorliegt. Die Regierung geht darin auf 30 Punkte ein, die die Monopolkommission in ihrem Sondergutachten aufgeführt hat.

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Einflussnahme auf Eisenbahngesetz-Novelle

gleise 3859796 1280 thumbDie Bundesregierung listet in ihrer Antwort (19/6626) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (19/5974) die im Rahmen der sogenannten Verbändeanhörung zum Gesetzentwurf der Bundesregierung eines Fünften Gesetzes zur Änderung des Allgemeinen Eisenbahngesetzes eingegangenen Stellungnahmen auf. Die Auswahl der Beteiligung für die Verbändeanhörung entsprechend Paragraf 47 Absatz 3 der Gemeinsamen Geschäftsordnung der Bundesministerien (GGO) sei auf Grundlage der angenommenen Betroffenheit vom Inhalt des Referentenentwurfs erfolgt, heißt es in der Vorlage. Die betroffenen Verbände seien beteiligt worden.

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