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MINT-Bildung für aktive Teilhabe

figures 2473795 1280 prvwIn einem Antrag (19/17792) setzt sich die Fraktion Die Linke dafür ein, Bildung in MINT-Fächern für mündige und aktive gesellschaftliche Teilhabe zu fördern. MINT-Bildung umfasst die Bildung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Die Abgeordneten fordern unter anderem, die Konzeptualisierung des MINT-Aktionsplans zu überarbeiten und um die Aufnahme der Handlungsfelder "Ethik und Technikfolgenabschätzung" sowie "Politik, Gesellschaft und Technikentwicklung" zu erweitern. Zudem soll auch ein kritisch-reflexives Handeln im Rahmen der MINT-Bildung gefördert werden, das sich an Nachhaltigkeit und sozialer Gerechtigkeit orientiert. Sozialwissenschaftliche und ästhetische Bildung sollen bei der MINT-Bildung miteinbezogen werden. Zudem soll sich die Bundesregierung gegenüber der Kultusministerkonferenz dafür einsetzen, klare Kriterien für Kooperationen zwischen Schule und Wirtschaft, Verbänden und anderen Akteuren der Zivilgesellschaft zu formulieren, die eine einseitige und interessengeleitete Einflussnahme in Unterricht und Schule ausschließen. Ferner soll gemeinsam mit den Ländern darauf hin gewirkt werden, dass in der Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften aller Schulen (verpflichtende) Module eingeführt werden, die für die Gefahren der Einflussnahme von Lobbygruppen auf Unterricht sensibilisieren.

Quelle: Deutscher Bundestag

Stärkung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) und höhere Investitionen in die Schiene

ZBI Pressefoto 2020 03 10 prvwBerlin: Vor kurzem bereitete der Deutsche Bundestag den Weg für eine milliardenschwere Förderung des ÖPNV und mit der neuen Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung zwischen Bund und Bahn soll viel Geld in die Schiene investiert werden. Diese beiden Themen waren kürzlich Gegenstand eines Gesprächs des ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten Reinhold Sendker (Westkirchen), Obmann der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur.

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IfKom: Digitale Kompetenzen müssen Teil der Grundbildung werden!

Das Wissen über digitale Technologien und ihre Nutzung sind stark vom Bildungsgrad abhängig. Neben den technischen Voraussetzungen der Infrastruktur spielt auch der Bildungsgrad des Einzelnen eine große Rolle, wie aktuelle Studienergebnisse bestätigen. Daher fordert der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.), sowohl technik- als auch anwendungsorientierte digitale Inhalte bereits in der Schule und in jedem Ausbildungs- und Studiengang angemessen zu berücksichtigen. Aus Sicht der IfKom sollten auch Personen mit einer niedrigeren formalen Bildung gleichermaßen die Chance auf Teilhabe an der digitalen Welt haben, indem in allen Bildungsgängen ausreichend digitale Kompetenzen vermittelt werden und diese, ebenso wie schriftsprachliche und mathematische Kompetenzen, zur Grundbildung zählen.

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IoT: Kommt nach dem Connectivity-Hype die Security-Skepsis?

Experten zwischen everything-that-can-be-connected-will-be-connected und Kampf um „angemessene” Sicherheit

IfKom Pressefoto 6 2020 02 21 prvwSeit vielen Jahren wird über die potenziell riesige Bedeutung des Internet der Dinge diskutiert. Bis zu 100-mal so groß wie das personenbezogene Internet solle das IoT werden, so einige Futuristen. Selbst wenn die Prognosen gewagt waren und schon deutlich korrigiert wurden: Viele Experten können sich nach wie vor gut vorstellen, dass das IoT Kurs auf den Massenmarkt nimmt, wenn denn die Business Cases klar und die Anwendungen sicher wären.

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Innovative Projekte für das Bauen von morgen gesucht

kaleb tapp 1deQbU6DhBg unsplash prvwBMI und BBSR starten neue Förderrunde des Innovationsprogramms Zukunft Bau. Das Innovationsprogramm Zukunft Bau des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) setzt mit den Programmteilen Zukunft Bau Forschungsförderung, Zukunft Bau Ressortforschung und Zukunft Bau Modellvorhaben wichtige Impulse für das Bauwesen. Für die Zukunft Bau Forschungsförderung läuft die Förderrunde 2020. Anträge für Forschungsvorhaben können bis zum 1. Juli 2020 beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung eingereicht werden.

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