25 | 10 | 2014

IfKom: Abwarten auf eine neue EU-Regelung zur Vorratsdatenspeicherung ist die richtige Entscheidung!

15.04.2014
 
Die Bundesregierung plant laut Presseberichten zunächst kein Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung, sondern will auf eine neue EU-Richtlinie warten. Die Ingenieure für Kommunikation (IfKom) halten das für eine gute Entscheidung!

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IfKom - Ingenieure für Kommunikation tagen in der Hochschule Esslingen

14.04.2014
 
ifkom-pressefoto 2014 04 14v.l.n.r.: Helmut Daz, Heinz Leymann, Michael Ashauer
Die Hochschule Esslingen war am 10. April 2014 der Veranstaltungsort des im dreijährigen Rhythmus stattfindenden Bezirkstages der Ingenieure für Kommunikation.

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IfKom: Ingenieure nehmen wichtige Rolle bei der Gestaltung der Digitalen Gesellschaft wahr

07.04.2014
 
ifkom-pressefoto 2014 04 07Mitglieder des IfKom-Bundesvorstandes sowie des IfKom-Verbandsrates
Eine zunehmend digital vernetzte Welt ist auf gute Ingenieure aus der Informations- und Kommunikationstechnik angewiesen. Die Ingenieure für Kommunikation (IfKom) sehen daher für ihren Berufsstand eine hohe Verantwortung, das Land wettbewerbsfähig zu halten und technische Innovationen zu fördern.

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Neuer Studiengang Bahningenieur

06.04.2014
 
Der Verband Deutscher Eisenbahn- Ingenieure e.V. - VDEI begrüßt den neuen Studiengang „Bahningenieur", den die Technische Hochschule Mittelhessen THM erstmals ab dem Wintersemester 2014/15 anbietet. „Seit einigen Jahren fehlen in der Bahnbranche qualifizierte Nachwuchskräfte", sagt Dr. Joachim Warlitz, Vizepräsident des Verbandes Deutscher Eisenbahn-Ingenieure. „Hauptarbeitgeber für Bahningenieure wie die Deutsche Bahn und das Eisenbahn-Bundesamt benötigen jährlich eine vierstellige Anzahl von Ingenieuren. Allein die Bahnindustrie hat einen Bedarf von jährlich ca. 1.500 Ingenieuren mit speziellem Fachwissen. Diese sind schwer zu bekommen. Bisher wurden Elektrotechniker, Bauingenieure oder Maschinenbauer eingestellt, die dann eine mehrjährige Weiterbildung durchlaufen mussten, um den anfallenden Aufgaben im Betrieb gerecht werden zu können", erklärt Warlitz.
 
Der Verband sieht in dem neuen Studiengang einen ersten Schritt dem Fachkräftemangel in der Bahnbranche bei Ingenieuren mit Systemwissen künftig entgegenwirken zu können. Durch Spezialisierung auf Planung, Bau und Instandhaltung von Bahnanlagen, können junge Absolventen direkt nach dem Studium in die Unternehmen bzw. die Behörde einsteigen und von Beginn an einen qualifizierten Beitrag leisten.
 
„Wir hoffen auf einen regen Ansturm auf den Studiengang Bahningenieur und werden die Entwicklung mit großem Interesse mitverfolgen", fügt Warlitz hinzu. 

"Außergewöhnliche Leistung" / VDV zeichnet bundesweit beste Abschlussarbeit aus

01.04.2013
 
vdv-preis-2014Der diesjährige Preis des Verbandes Deutscher Vermessungsingenieure (VDV) für die bundesweit beste Abschlussarbeit im Fachgebiet Vermessung und Geoinformation wurde am 29. März 2014 im Rahmen des VDV-Landesverbandstages in Haltern am See verliehen. Ausgezeichnet wurde damit Barbara Höwer, Bachelor of Engineering und Absolventin der Hochschule Bochum für ihre Arbeit zum Thema «Entwicklung einer Software für den Import von Tachymeterdaten über XML-Formate, deren Nachbearbeitung und den Export in die Auswerteprogramme des Fachbereichs» . Die Laudatio hielt Dipl.-Ing. Michael Zurhorst, Präsident des Bundesverbandes der Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure (BDVI).

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IfKom begrüßen geplante Transparenzverordnung für den TK-Markt – fordern jedoch mehr Verbraucherschutz von der Bundesnetzagentur

31.03.2014
 
Die Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) begrüßen ausdrücklich den von der Bundesnetzagentur vorgelegten Entwurf einer Verordnung zur Förderung der Transparenz und Kostenkontrolle auf dem Telekommunikationsmarkt. Dies sei ein gelungener Regulierungsansatz. In einigen wichtigen Punkten bestehe jedoch noch Konkretisierungsbedarf, wenn die Regelungen den Verbrauchern auch wirklich transparente Informationen durch ihren Netzbetreiber garantieren sollen, betont Reinhard Genderka, zuständiges Mitglied des IfKom-Bundesvorstands.

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Zusammenarbeit VDEI – vpi-EBA besiegelt

27.03.2014
 
Vertreter beider Verbände haben am 27.02.2014 in München einen Vertrag zur Zusammenarbeit unterzeichnet. Ziel der Zusammenarbeit sei es „eine bessere Effizienz und Wirksamkeit auf dem eisenbahntechnischen Gebiet zu erzielen", so Tristan Mölter, Vorsitzender des Fachausschusses Konstruktiver Ingenieurbau des VDEI. Ein Schwerpunkt soll auf den Fachgebieten des Eisenbahnbrückenbaus und der Ingenieurbauwerke liegen. Hierbei liegt das Hauptinteresse in den Bereichen Planung, Bauausführung, Instandhaltung, Vorhaltung sowie bautechnischer Prüfung. „Wir möchten Fachkompetenzen bündeln. Außerdem planen wir die Wissenschaft und Forschung zu intensivieren sowie hochwertige Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten anzubieten", ergänzt Dr. Dietmar Maier, Vorsitzender der Prüfer im Eisenbahnwesen VPI-EBA. „Besonders im Bereich Weiterbildung bauen wir auf gegenseitige Unterstützung", fügt Maier hinzu. Für Mitte 2015 ist eine gemeinsame Weiterbildungsveranstaltung geplant. Zielgruppe sollen die Prüfer des Eisenbahn-Bundesamtes sein. 

IfKom unterstützen die engineerING card

25.03.2014
 
ifkom pressefoto 2014 03 25v.l.n.r.: Rafael Aller, Präsident, FEANI, Ralph Appel, VDI-Direktor, Monica Wertheim, E.ON SE, Heinz Leymann (IfKom-Bundesvorsitzender), Bernhard von Rothkirch (Bundesvorsitzender DFK – Die Führungskräfte)
IfKom unterstützen die engineerING card, die die grenzüberschreitende Anerkennung von Qualifikationen für Ingenieure in der EU wirksam vereinfacht.
 
Das Arbeitsumfeld wird immer globaler. Deutsche Unternehmen agieren zunehmend in internationalen Projekten. Daher wird es für Ingenieurinnen und Ingenieure stetig wichtiger, Erfahrungen im Ausland zu sammeln und sich damit für einen internationalen Einsatz in Unternehmen und Projekten zu qualifizieren. Allerdings sind selbst in Europa immer noch bürokratische Hindernisse zu nehmen. Studienabschlüsse, Berufsqualifikationen und Bildungsnachweise müssen in höchst aufwändigen Anerkennungsverfahren langwierig geprüft werden.

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IfKom: Dem Bundestagsbeschluss zur Digitalen Agenda müssen nun Taten folgen!

24.03.2014
 
Fast unbemerkt und ohne Aussprache im Parlament verabschiedete der Deutsche Bundestag am 20. März mit den Stimmen der Regierungskoalition einen Antrag mit dem sperrigen Titel: „Technologie-, Innovations- und Gründungsstandort Deutschland stärken, Potenziale der Digitalen Wirtschaft für Wachstum und nachhaltige Beschäftigung ausschöpfen und digitale Infrastruktur ausbauen".

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Weltwassertag 2014: Wasser und Energie / BWK fordert Einschränkungen beim Ausbau der Wasserkraft

23.03.2014
 
Im Gegensatz zur Nutzung der Windkraft hat in Deutschland die Wasserkraft für die Energiewende nur eine untergeordnete Bedeutung. Darauf wies anlässlich des Weltwassertages am 22. März 2014 Edgar Freund, Präsident des Bundes der Ingenieure für Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und Kulturbau e.V. (BWK) in Wiesbaden hin. Der weitere Ausbau der Wasserkraft stünde in vielen Fällen nicht im Einklang mit den Belangen des Umwelt- und Gewässerschutzes, insbesondere mit den Anforderungen der Wasserrahmenrichtlinie. Der aktuelle Entwurf der Novelle zum Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG 2014) würde dem nur unzureichend Rechnung tragen.

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Infrastruktur stärken –Zukunft sichern

21.03.2014
 
Unter dem Leitthema „Infrastruktur stärken –Zukunft sichern" veranstaltet der Ingenieurverband Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (IWSV) am 9. Mai 2014 seinen VI. Ingenieurtag in Münster. Im Fokus der Veranstaltung stehen die Herausforderungen für die Infrastruktur und die verkehrliche Entwicklung im Westdeutschen Wasserstraßen –Kanalnetz. Experten referieren am 9. Mai 2014 über den Zustand und die Ausbauplanungen der Westdeutschen Wasserstraßen und Schleusenanlagen sowie über die Wasserbewirtschaftung des Kanalnetzes zur Sicherstellung der erforderlichen Wasserstände. Im Anschluss an die Vortragsreihe ist eine Exkursion zur Schleuse Münster vorgesehen.
 
„Die Erfahrungen aus den bisherigen Ingenieurtagen des IWSV zeigen, dass - neben den Fachvorträgen - der Informationsaustausch zwischen den Ingenieur/innen unterschiedlicher Fachrichtungen den besonderen Reiz der Veranstaltung ausmacht", sagt die Bundesvorsitzende des IWSV, Kerstin Metzner.

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