ZBI-Header

Bilanz nach 2 Jahren Digitaler Agenda

IfKom Pressefoto 26 2016 10 11 thumbDie im August 2014 von der Bundesregierung vorgestellte Digitale Agenda 2014-2017 verfolgt das Ziel, Deutschland zum digitalen Wachstumsland Nr. 1 in Europa zu machen. Sie hat damit den Stellenwert der Digitalisierung für den künftigen Wirtschaftsstandort Deutschlands erkannt und die notwendigen Politikziele formuliert. „Die im Jahre 2014 vorgestellte Digitale Agenda hat uns einen großen Schritt in Richtung digitale Welt, in Richtung Industrie 4.0 nach vorne gebracht, jedoch ist eine Fortschreibung nach Ablauf dieser Legislaturperiode im kommenden Jahr unabdingbar“, betonte IfKom-Bundesvorsitzender Heinz Leymann während eines Informationsgesprächs mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten Thomas Jarzombek, Mitglied in den Bundestagsausschüssen „Verkehr und digitale Infrastruktur“ sowie „Digitale Agenda“. Die digitale Infrastruktur mit 50 Mbit/s kann nur ein Zwischenziel auf dem Weg zur Gigabitgesellschaft sein. Um die politische Effektivität bei der Digitalen Agenda auf Bundesebene zu erhöhen, fordern die IfKom einen Koordinator im Kanzleramt. Weil die Digitalisierung eine Aufgabe quer durch alle Bundesministerien ist, halten die IfKom ein eigenes Fachministerium für nicht hilfreich.

Weiterlesen ...

Auszeichnung für zivilgesellschaftliches Engagement

20150930 Goldenes Lot 080 thumbAmelie Deuflhard, Theaterproduzentin, Intendantin und künstlerische Leiterin von Kampnagel Hamburg, ist am 30. September in Köln für ihr herausragendes zivilgesellschaftliches und künstlerisches Engagement vom Verband Deutscher Vermessungsingenieure (VDV) mit dem GOLDENEN LOT ausgezeichnet worden. „Wir möchten damit insbesondere das Aufgreifen und konkrete Umsetzen aktueller gesellschaftlicher Fragestellungen in einen kulturellen Dialog würdigen“, so Wilfried Grunau, Präsident des Ingenieurverbandes. „Amelie Deuflhard hat mit den Mitteln der Kunst auf eines der drängendsten gesellschaftliche Probleme Europas aufmerksam gemacht und den Menschen am Beispiel des Aktionsraumes für Flüchtlinge (Ecofavela Lampedusa Nord) einen grenzenlosen Spiegel vorgehalten.“

Weiterlesen ...

IfKom fordert Infrastrukturabgabe für Digitale Plattformen

Mit der Forderung nach Beteiligung von Plattformbetreibern an den Infrastrukturkosten nimmt der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) zum Grünbuch „Digitale Plattformen“ des Bundeswirtschaftsministers Stellung. Digitale Plattformen wie Suchmaschinen, soziale Netzwerke, Videodienste und Online-Handelsplätze transportieren große Datenmengen durch das Netz und tragen so zu erhöhter Nachfrage nach Bandbreite bei. Sie werden jedoch im Verhältnis zu ihren Umsätzen nur in geringem Maße an den Kosten für die Infrastruktur beteiligt. Die Einnahmen der Netzbetreiber stehen somit in keinem Verhältnis zu den Aufwendungen, die diese für den Ausbau der Datennutzung erbringen müssen. Für den Infrastrukturanbieter sind die Aktivitäten der Digitalen Plattformen deshalb grundsätzlich wirtschaftlich nachteilig und derzeit nicht geeignet, den Ausbau der Breitbandinfrastruktur voran zu treiben.

Weiterlesen ...

IfKom und IPW sind sich einig: Die digitale Bildung in den Schulen und Hochschulen muss stärker gefördert werden

IfKom Pressefoto 24 2016 09 29 thumbIn der Bildungspolitik besteht nach Auffassung der beiden Verbände IfKom – Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) sowie IPW - Ingenieurpädagogische Wissenschaftsgesellschaft dringender Handlungsbedarf. Zugleich begrüßen sie den vor kurzem im Plenum des Deutschen Bundestages zur Beratung angestandenen Regierungsentwurf des Bildungs- und Forschungsetats, wonach 70 Millionen Euro für 2017 und weitere 173 Millionen für die Folgejahre im Bereich Digitalisierung und Digitale Bildung vorgesehen sind. Nun heißt es, die vorgesehenen Mittel insbesondere für Schulen und Hochschulen entsprechend einzusetzen.

Weiterlesen ...

Termine

ZBI-Nachrichten

ZBI 1 17 170x241

ZBI-Broschüre

zbi-brosch