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IfKom: Stärkung der Netzneutralität in den USA kann Vorbild für Europa werden

Die Ingenieure für Kommunikation (IfKom) begrüßen die jüngste Entscheidung der amerikanischen Regulierungsbehörde FCC zur Stärkung der Netzneutralität und zur weitestgehenden Verhinderung von Überholspuren gegen Bezahlung im Internet. Um eine solche Regelung auch in Deutschland oder Europa einzuführen, muss nach Auffassung der IfKom jedoch genügend Bandbreite im Netz vorhanden sein.

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Keine Einigung der Koalition zur Steuerlichen Förderungen der energetischen Gebäudesanierung - Bund Deutscher Baumeister (BDB) verurteilt Scheitern des zentralen Instruments zum Klimaschutz!

Der von der Bundesregierung soeben veranlasste Stopp der zuvor bereits fest zugesicherten und öffentlich verkündeten Maßnahme zur steuerlichen Förderung der energetischen Gebäudesanierung hat beim BDB-Präsidium auf seiner Sitzung am 27. Februar massiven Unmut und Verärgerung hervorgerufen. Es ist nicht hinnehmbar, dass einzelne Interessen dazu führen, dass die von BDB seit Jahren geforderte Aufgabe der energetischen Gebäudesanierung als größtes Potenzial zur Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen nicht in Angriff genommen wird, zumal sich wichtige Investoren bereits auf die steuerliche Förderung eingestellt hatten und nunmehr ihr Vertrauen in die Zusagen der Bundesregierung stark erschüttert worden ist.

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Barbara Hendricks ruft zum «Tag der Städtebauförderung» auf

Bundesbauministerin Barbara Hendricks hat Städte und Gemeinden zur Beteiligung am «Tag der Städtebauförderung» aufgerufen, der am 9. Mai 2015 erstmals stattfindet. Der Aktionstag ist eine gemeinsame Initiative von Bund, Ländern, Deutschem Städtetag sowie Deutschem Städte- und Gemeindebund. Städte und Gemeinden können ihre Teilnahme noch bis zum 15. März 2015 anmelden. „Zum Tag der Städtebauförderung sind alle Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, sich an den Erneuerungsprozessen ihrer Stadt aktiv zu beteiligen", sagte Hendricks.

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IfKom: Maschinenkommunikation erfordert neue Standards und Gesetze

Die Ingenieure für Kommunikation (IfKom) sehen fehlende Standards und unklare rechtliche und datenschutzrechtliche Rahmenbedingungen als Hauptgründe für die relativ langsame Einführung der Maschine-zu-Maschine-Kommunikation in Deutschland an. Hinzu kommen Zweifel an der Rentabilität sowie eine hohe Komplexitätsschwelle, die insbesondere mittelständische Unternehmen davon abhalten, Maschinenkommunikation (m2m - machine-to-machine) in ihren Betrieben einzuführen.

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