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„Wolfsburg – untrennbar mit Volkswagen verbunden – liegt an der Südeinfahrt vom Mittellandkanal in den Elbe-Seiten-Kanal. Ein vor 50 Jahren fertiggestellter Kanal, der für die Hinterlandanbindung des Hamburger Hafens eine hohe Bedeutung hat, aber auch weitere Zwecke erfüllt. Wir wollen auf dem Ingenieurtag zeitliche und thematische Brücken schlagen,“ so der Vorsitzende der Bezirksgruppe Hannover des IWSV, Jan Schaper.
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Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen hat Anfang April einen Gesetzentwurf zur umfassenden Modernisierung des Städtebau- und Raumordnungsrechts in die Länder- und Verbändeanhörung eingebracht. Ziel dieses sogenannten „Baugesetzbuch-Upgrades“ ist es, Planungs- und Genehmigungsverfahren deutlich zu beschleunigen, mehr Wohnraum zu schaffen und Kommunen größere Handlungsspielräume für eine nachhaltige und gemischte Stadtentwicklung zu eröffnen.
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Mit dem Beschluss des Daten-Governance-Gesetzes (DGG) sowie der nationalen Durchführung des europäischen Data Act hat der Deutsche Bundestag am 26. März 2026 zentrale Weichen für die künftige Datenökonomie in Deutschland gestellt. Beide Gesetze schaffen den rechtlichen Rahmen für einen verbesserten Zugang zu Daten, deren verstärkte Nutzung sowie für neue Formen des Daten-teilens zwischen Staat, Wirtschaft und Gesellschaft.
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Eine möglichst flächendeckende Glasfaser-Infrastruktur stärkt den Wirtschafts- und Forschungsstandort Deutschland, fördert die digitale Transformation und ermöglicht neue innovative Anwendungen dank hoher Bandbreiten. Der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) begrüßt daher das von der Bundesnetzagentur vorgelegte Regulierungskonzept zur Kupfer-Glas-Migration, das unter anderem dieses Ziel verfolgt. Hinzu kommen wichtige Rahmenbedingungen, die das Migrationsgeschehen unterstützen sollen. Dazu zählen faire Wettbewerbsbedingungen und wirtschaftlicher Erfolg für die ausbauenden Unternehmen sowie angemessene Preise für die Nutzer mit freier Wahl des Anbieters und der Produkte.
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Sollte die Nutzung von Sozialen Medien für Jugendliche gesetzlich eingeschränkt werden? Diese Frage diskutiert derzeit nicht nur die Öffentlichkeit, sondern auch die Politik in Europa. Der ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine – sieht die Debatte differenziert und fordert vor allem eine nachhaltige Lösung: Ein verbindliches Schulfach Medienkompetenz. Ausgangspunkt der Diskussion ist ein Schritt aus Australien: Dort dürfen Jugendliche unter 16 Jahren seit Dezember 2025 keine Social-Media-Plattformen mehr nutzen. Ziel ist es unter anderem, junge Menschen vor den negativen Auswirkungen digitaler Dauerpräsenz zu schützen und ihnen mehr Raum für andere Aktivitäten zu geben.
